Initiative „Eltern stehen auf“ gegen Maskenpflicht an Schulen

In den sozialen Medien regt sich zurzeit ordentlich Widerstand gegen die geplante bzw. beschlossene Maskenpflicht in den Sekundarschulen. Bei einigen Eltern sowie Lehrern in Ostbelgien stößt diese Maßnahme aus diversen Gründen auf Unverständnis.

Sekundarschüler in NRW mit Maske (Bild: Ina Fassbender/AFP)

Illustrationsbild: Ina Fassbender/AFP

Wenn der Unterricht am 1. September wieder beginnt, dann soll in den Sekundarschulen während der gesamten Unterrichtszeit Maskenpflicht für Schüler und Lehrer gelten. Ausnahmen bilden dabei der Sportunterricht sowie Pausen.

In den sozialen Netzwerken machen Eltern und Lehrer jetzt gegen die Maskenpflicht mobil. Vor fünf Tagen wurde die Facebook-Gruppe „Eltern stehen auf“ gegründet. Diese umfasst inzwischen knapp 1.200 Mitglieder. Eine Petition gegen die Maskenpflicht wurde bereits von 600 Menschen unterschrieben.

„Es geht darum, eine Plattform zu bieten für alle Eltern, die mit dieser Maßnahme nicht einverstanden sind, dass ihre Kinder während des Unterrichts, sprich acht Stunden am Tag, diese Masken tragen“, erklärt Jeffrey Hennes, einer der Mitbegründer der Gruppe.

„Es spricht ja alles dafür, dass diese Masken keine Viren zurückhalten“, so Hennes, der darüber hinaus auch psychologische Gründe aufführt, „denn Kinder und Jugendliche arbeiten auch stark mit der Mimik – und diese Mimik geht ja auch völlig verloren.“

Die verbleibende Zeit bis zum Schulstart möchte die Initiative „Eltern stehen auf“ jedenfalls weiter nutzen, um sich gegen die Maskenpflicht auszusprechen.

al/mh/mg

23 Kommentare
  1. Christian De Taeye

    Danke für eure Initiative. Endlich wird mal Wiederstand geleistet.
    Bin voll und ganz Eurer Meinung und stehe voll hinter Euch

  2. Torsten Ogertschnig

    Da sieht man mal wieder wie unwissend und dumm das Volk ist.
    Es wird ein Quatsch zur vermeintlichen Wahrheit erklärt und dann sollen alle anderen sich eben Corona holen, nur weil keiner begreift, dass die Maskenpflicht davor schütz.
    Wenn dumme Eltern schon irgend etwas tun wollen, dann sollen sie darauf drängen, das es zukünftig für jeden Schüler einen Laptop und Fernunterricht gibt. Dann brauchen dei keine Masken tragen und lernen dennoch alles.
    Zumal man auch zusätzliche Inhalte sehr einfach als Lernvideos bereitstellen kann und die Schüler viel besser und effektiver lernen würden.
    Wo also sind diese Elterngruppen die sich hin setzen und solche Lernvideos produzieren und mithelfen das alle schneller in die Zukunft kommen.
    Aber nein, lieber wollen die Dummen das wir alle an Corona verrecken sollen, als sich einen sinnvollen Gedanken zu machen und den Hintern aus dem Sessel heben.
    Kein Wunder das die Infektionszahlen ansteigen!

  3. Jochen Decker

    Es muss langsam Schluss sein mit dem Unfug.
    Eine Massendemonstration nach der anderen ohne irgendeine Auffälligkeit, stoppt endlich den Irrsinn und schützt diejenigen, für die dieser Virus tatsächlich eine Gefahr darstellt.
    Aber endlich Schluss machen mit täglich frisch geschürter Panik.
    Das geben die Zahlen nicht her.

  4. Keul Mia

    Es reicht! Den Jugendlichen hat man so viel genommen. Nehmt ihnen nicht auch noch ihre Gesundheit! Sie freuen sich auf ein klein wenig Normalität in dieser ach so traurigen Zeit. An Stränden liegen Hunderte von Menschen ohne Masken. Dann sollte es in den Schulen doch wohl auch möglich sein. Erst recht, wo Konzentration gebraucht wird, die jedoch unter Sauerstoffmangel, verursacht durch die Masken, erheblich leidet,

  5. Peter Huisens

    Unfassbar, dass solchen Leuten im BRF eine Plattform geboten wird. Corona-Leugner und Verbreiter obskurer Verschwörungstheorien, die vollkommen den Bezug zur Realität verloren haben und das hier angesprochene Thema vorschieben, um ihren Mist weiter zu vertreiben. Echt ein Armutszeugnis…

  6. Norbert Cormann

    Eine medizinische Frage hätte ich hier einmal. Ich selber war in jungen Jahren immer am Vormittag müde und schwach. Mit 42 ereilten mir an einem Abend zwei Schlaganfälle und es wurde ein größeres PFO bei mir diagnostiziert.
    Deshalb meine Frage hier:
    Wie wirkt eine solche Maskenpflicht bei Kindern die durch ein PFO ohnehin schon zu wenig Sauerstoff in der Blutbahn haben?

  7. Marcel Scholzen eimerscheid

    Am besten können Ärzte beurteilen, ob das Tragen von Masken gut oder schlecht ist. Ein Bäcker kann ja auch nicht so gut die Fleischqualität beurteilen wie ein Metzger.

    Man sollte jetzt mal ruhig die Auswirkungen dieser Entscheidung abwarten und dann urteilen. Es ist immer schwierig über ungelegte Eier zu diskutieren.

  8. Marie Leclerc

    Alle Gegner bitte ich mal bis zu 8 Stunden eine Maske zu tragen, dann reden wir weiter.

  9. Vicky Magra

    Ich arbeite als Betreuerin in der Schule.
    Schon jetzt möchten die Kinder „ Ihre alte Schule,ohne Maske haben“ ,und heulen.
    Ich finde schon die Masken und die ganze Verordnungen die wir bekommen, ohne Logik.

  10. Torsten Ogertschnig

    Maske ja oder nein.
    Ein Beispiele – der Vater meiner Verlobten ist Rechtsmediziner, Leiter eines Rechtsmedizinischen Instituts und Inhaber eines Universitätslehrstuhls. Mehr als die Hälfte seines Lebens hat er eine Maske getragen, bei tausenden Sektionen. Er hat dabei nie einen Sauerstoffmangel erlitten. Zudem denke ich, dass er etwas zum Thema Schutz vor Viren und Bakterien sagen kann, zumal er teilweise Wochen lang vor sich hin verwesende Leichen auf dem Sektionstisch hat und dabei ein Schutz zwingend ist.
    Wenn er also sagt, dass ein Mund- Nasenschutz wichtig ist, dann werde ich da mal nicht daran zweifeln wollen.
    Zudem, die hier von der Regierung ausgeteilten Masken haben eine Feinsilberbeschichtung und sind sehr gut!
    Da man beim Atmen rund 3 bis 5 Liter Luft atmet, wird es, wenn man nicht extrem flach atmet sicher nicht zu einem Sauerstoffmangel kommen können.
    Schützt man sich aber nicht und bekommt Corona, dann wird man dadurch dann extremen Sauerstoffmangel bekommen können…

  11. Georg BRANDT

    Mir ist unbegreiflich, dass man für den statischen Unterricht in der Klasse Maskenpflicht auferlegt und im Sportunterricht sowie in Pausen, wo viel mehr Kontakt, Atmung und Bewegung stattfindet, den Viren freien Lauf lässt.

    Als Fremdsprachendozent ist mir schleierhaft, wie ich im September meinen Studenten französischer Muttersprache die deutsche Sprache schmackhaft machen soll. Mimik, Lippenlesen, Phonetik, Akustik und vieles mehr verschwinden unter der Maske.

    Der absolut mögliche Abstand von etwa 2m zwischen Lernenden und Lehrenden scheint mir wichtiger und effizienter als die generelle Maskenpflicht für alle.

  12. Reiner Mattar

    Natürlich ist es lästig und auch einschränkend, wenn die Sekundarschüler (also nicht die heulenden Kleinen) eine Maske tragen sollen – ein gutes Teil der Kommunikation geht ohne die Mimik verloren. Es gibt mittlerweile allerdings auch durchsichtige Masken, bei denen zumindest dieser Nachteil entfällt.
    In einem anderen Kommentar hier wird geschrieben, man soll mit dem Masken-Quatsch aufhören und diejenigen schützen, die anfällig sind. Beim Maskentragen schützen die Schüler in erster Linie die (älteren) Lehrkräfte. Auch schützen Schüler die anderen Schüler, mit sie ihre (Groß-)Eltern nicht anstecken. Damit wäre also schonmal eine Bedingung erfüllt, oder?
    Aber ja, es ist einschränkend, lästig und unbequem… aber vielleicht doch das kleinere Übel?
    Noch ein Satz zum Maskentragen im Unterricht bzw. im Sportunterricht: Ich denke es ist mittlerweile klar, dass es viel eher zu Ansteckungen kommt, wenn Menschen längere Zeit eng beieinander sind und miteinander reden, und dies in relativ kleinen Räumen, als bei eher kurzen direkten Kontakten beim Sportunterricht in großenTurnhallen oder, noch besser, im Freien…

  13. Dietrich Adam

    Putzig, in Hamburg scheints umgekehrt: In den Pausen Masken auf, nach Platznehmen in der Schulbank, bereit zum Unterricht, dürfen sie ab.
    Der Nürnberger Trichter allerdings, das ist in allen Himmelsrichtungen Gebot, gehört natürlich immer aufgesetzt.

  14. Joseph Michels

    Dank an den BRF ! Es wird höchste Zeit, dass auch „solchen Leuten“ (eine Frechheit, Herr Huisens) eine Plattform geboten wird. Es bestreitet von der Gruppe ja niemand, dass es Corona gibt. Es wird nur die Sinnhaftigkeit und Unverhältnismässigkeit der Massnahmen, speziell der Maskenpflicht im Sekundarunterricht, infrage gestellt. Zur Meinungsbildung und im Sinne der gesellschaftlich-politischen Fairness gehört nun mal, sich beide Lager anzuhören. Es wäre wünschenswert, wenn die ostbelgischen Leitmedien BRF und GE auch mal ein Interview mit coronakritischen Virologen und Ärzten veröffentlichen würden anstatt immer nur die Infizierten-Zahlen aufzusagen.
    Ich persönlich halte die Maskenpflicht in den Schulen für übertrieben, geschweige denn kind- oder jugendgerecht.
    Gab und gibt es wirklich keine Alternative ??? Eines ist gewiss : Der maskierte Schulanfang wird den Graben in der Bevölkerung weiter vergrößern und noch für Konflikte sorgen. Nicht nur innerhalb der Schulbetriebe.

  15. Jean-Pierre Wetzels

    Georg Brandt, dass man die Masken im „statischen Unterricht“ eher braucht als in Pausen, kann ich mir so erklären, dass diese Unterrichte drinnen stattfinden. Ob die Regeln für Unterricht im freien anders sind, müsste man Herrn Mollers fragen.

    Dass dies das Unterrichten, insbesondere für Fremdsprachendozenten, erschwert, kann ich mir aber gut vorstellen. Ich habe selbst mehrere Jahre unterrichtet. 2 m Abstand halten ist in meinen Augen aber auch nicht einfach. Wie überreichen die Schüler Ihnen die Blätter oder wie sammeln Sie die Blätter ein? Wie erklären Sie einem Schüler einen Fehler auf seinem Blatt? Und wenn die Schüler ebenfalls stets zwei Meter Abstand zueinander halten müssen, bieten die Klassenräume ausreichend Platz?

  16. Dietrich Adam

    Ob die Masken und ähnliche Maßnahmen auch die nächste Grippelwelle einzudämmen helfen könnten? Ich las hier bei den nationalen BRF-Nachrichten, 29.01.20, „Alle Jahre wieder: Grippewelle ist da“:
    „Jedes Jahr sind eine halbe Million Belgier betroffen.“
    Wow, trotz zur Verfügung stehender Impfung (je nach Saison mal mehr, mal weniger wirksam – auch hier in diesem Portal berichtet)! Hat man da im Blick, was jetzt so alles läuft, Ressourcen für einen konsequenten und verantwortungsvollen Schutz der Volksgesundheit ausgelassen?

  17. Guido Scholzen

    Wir müssen unsere Kinder vor allem vor politischen Beschränkheit bewahren, nicht vor einem Virus, das auf jeden Fall kein Killervirus ist – für unsere Jugend auf keinen Fall.

  18. Alfons VELZ

    Gut ist, dass Austausch und Gespräch hier in Ostbelgien möglich ist. Dank dafür an die Journalisten des BRF, die sich nicht scheuen, heiße Eisen anzupacken und Diskurs zu ermöglichen. Wichtig ist allerdings, sich ALLE Seiten anzuhören. Nach Anhörung aller Beteiligten muss ich sagen, dass mich die sachbezogene, auf wissenschaftliche Grundlagen beruhende, für flexible Lösungen offene und äußerst empathische Argumentation von Unterrichtsminister Harald Mollers vom 22. August eher überzeugt hat als das doch manchmal chaotisch anmutende Gespräch vom Vortag mit dreien von 1200 völlig unterschiedlichen Meinungsträgern der privaten FB-Gruppe „Eltern stehen auf“ (wo ich – weil sie privat ist – erst beitreten muss, wenn ich erfahren will, wer dahinter steckt). Bei dieser Gruppe war mir zu viel Beschuldigung drin und dort fehlten mir echte Belege. Dennoch finde ich gut, dass man sie zu Wort kommen lässt, denn Menschen mit gesundem Menschenverstand werden schon merken, wer die besseren Argumente hat.

  19. Kohnen Irene

    Die Maskenpflicht ist durch nichts begründet;weder durch belastbare medizinische Erkenntnisse noch durch eine besondere epidemiologische Lage und schon gar nicht durch das Verfassungsrecht.die derzeitige politische Kampagne zur Durchsetzung der Maskenpflicht hat eine kriminelle Note.Sie dient mit Sicherheit nicht dem, was sie vorgibt anzustreben; LEBEN ZU RETTEN.Die Masken schaden der Gesundheit und ihr zwingt die Kinder, erhöht CO2 ein-und auszuatmen.Folge ;Sauerstoffmangel im Blut
    -das Gehirn funktioniert nicht mehr so gut
    -die Muskeln funktionieren nicht mehr so gut
    -die Psyche funtioniert nicht mehr so gut

    Das nennt man Misshandlung und sollte man keinem KIND,keinem alten Menschen und gar keinem Menschen antun.
    (wissenschaftliche Informationen von:Prof.Dr.SUCHARIT BHAKDI, Dr. Wofgang Wodarg )

    Thema :Medien
    Mit stoischer Ignoranz werden die Stimmen derjengen Wissenschaftler und Ärzte ausgeklammert , die in den Massnahmen die grössere Gefährlichkeit sehen(. Dr.Mathias Thöns /Palliativmediziner)

  20. Wächter, Gerlinde

    Was müssen wir alles erdulden, wenn wir von offenbar sauerstoffunterversorgten – Quelle: dieses Forum – ÄrztInnen und PflegerInnen im OP operiert und versorgt werden? Auch die vielen Handwerker, die mit Maske in Nichtcoronazeiten arbeiten schrammen offenbar jeden Tag knapp an einer Hirnschädigung verbei, wenn man hier einigen Leuten glauben darf. Masken schützen den anderen, tragen alle welche, haben wir in geschlossenen Räumen weniger Ansteckungsgefahr. Es gibt übrigens auch viele Kinder/Jugendliche mit Vorerkrankungen und nicht zuletzt reden wir hier von Sekundarschülern, nicht von Kleinkindern und Grundschülern. Die können schon alleine Bus fahren 😉 und sind bestimmt auch in der Lage mit einer Maske richtig umzugehen. Wenn ihnen nicht immerzu einer sagt, dass das schlecht ist.

  21. Kathrin Schumacher

    @ Frau Wächter

    Mehrere Punkte hier …

    Erwachsene, die im Rahmen ihrer Arbeit Masken tragen, haben sich dafür entschieden, es wird ihnen nicht aufgezwungen.

    Unter normalen Umständen muss medizinisches Personal selten den ganzen Tag Masken tragen.

    Handarbeiter, die aus Sicherheitsgründen eine Maske tragen müssen, versuchen nicht gleichzeitig zu lernen und zu kommunizieren.

    Die Welt ist für Teenager schwierig genug, warum sollten sie in diesem Szenario die Opfer sein?

  22. Torsten Ogertschnig

    Diese Diskusion erscheint mittlerweile wie ein zwei Fronten Krieg, bei dem sich eine Seite in unsachliche Scheinargumente vergräbt und bei der in höchstem Maße Unwissenheit und falsche Informationen die Triebfeder sind.

    Es ist dringend erforderlich das eine fundierte Aufklärung erfolgen muss.

    Denn nur so haben diejenigen die sich vehement und mit völlig abstruser und nicht der Realität ensprechender Argumentation gegen Masken aussprechen, die Möglichkeit sich zu informieren und dann ihre Meinung zu bilden.
    Denn es besteht die Gefahr, dass der einzige Schaden der durch die Maskenpflicht entsteht, ein schwerer psychischer Schaden ist, der bei unwissenden Personen durch die Angstmache vor vermeintlichen und real nicht vorhandenen Gefahren des Maske tragens, durch die uninformierten und dessinformierten Maskenverweigerer ausgelöst wird.

    Ich persönlich empfinde das Maske tragen auch nicht als angenehm, weiß aber das es wichtig und erforderlich, sowie darüber hinaus weder schädlich noch gefährlich ist.

  23. Edward von Roy

    Für offen gezeigtes Gesicht und freies Atmen

    Kindertypische kleinere Atemwegsinfekte wie bei einer Erkältung heilen beim Maskentragen womöglich nicht mehr schnell aus. Keime an der Maske könnten andere Krankheiten verursachen. Auch (verstärkte) Allergien sind nicht auszuschließen.

    Beim Maskentragen ist ungehinderte Sinneswahrnehmung nicht gegeben, das Kind bekommt weniger mit von der Welt, lernt weniger. Eine heranwachsende verdummte Generation sollten wir uns nicht leisten.

    Das eine Maske tragende Kind versteht – vielmehr missversteht – sich in erster Linie als Gefahr für andere Kinder und Erwachsene und sieht auch die anderen Kinder vorrangig als eine Gesundheitsgefahr an.

    Die Entstehung moralischer Begriffe und Erfahrungen wie Würde oder Rücksicht erfolgt bei Begegnung von Angesicht zu Angesicht und wird durch maskierte Kontakte mit fehlender Mimik massiv gestört.

    Wut, Verzweiflung, Konzentrationsstörungen, Müdigkeit, Kopfschmerzen könnten die Folge des Maskentragens sein.

    Nein zur Maskenpflicht im Unterricht.