Venntastic Beach in Worriken überfüllt

Auf der Suche nach Abkühlung verschlug es am Freitag viele ins Freibad. Am Bütgenbacher See suchten so viele Erfrischung, dass die Zufahrten zum See kurzerhand gesperrt werden mussten. Im Eupener Freibad dagegen war die Situation entspannter.

Venntastic Beach in Worriken (Bild: Chantal Scheuren/BRF)

Archivbild: Chantal Scheuren/BRF

Die Menschen zieht es in die Freibäder und an die Seen – auch in der aktuellen Corona-Situation. Am Bütgenbacher See war es am bisher heißesten Tag des Jahres richtig voll. So voll, dass die Zufahrtswege zum See bereits kurz nach Freitagmittag gesperrt wurden.

Besonders in Covid-Zeiten möchte man verhindern, dass zu viele Menschen an den See kommen. Deshalb ist die Anzahl der Besucher am Venntastic Beach in Worriken derzeit begrenzt. Schon eine Stunde nach der Öffnung war am Freitagmorgen die Höchstanzahl von 500 Menschen erreicht. So mussten im Laufe des Tages Hunderte Menschen abgewiesen werden.

Auf der Webseite des Zentrums Worriken kann man die aktuelle Situation im Freibad verfolgen, ein Ampelsystem weist auf die aktuelle Auslastung hin.

Im Lago Wetzlarbad in Eupen war die Situation am Freitag nicht so dramatisch. An einem Regentag ist die Besucheranzahl hier auf 160 begrenzt, an Sonnentagen ist die Grenze doppelt so hoch und es dürfen bis zu 320 Besucher auf das Innen- und Außenareal des Wetzlarbades.

Chantal Scheuren

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Ein Kommentar
  1. andy Bertemes

    Bügenbacher See: dh. Menschen in großen Gruppen ohne Masken, Müll, Fakalien und unzählige BBQ an den Ufern, lärmende Pfadfingergruppen samt angetrunkenen jugendlichen Betreuern. Wers braucht 😀

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