Mehr Pressebeihilfe für das GrenzEcho

Die Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft will die Pressebeihilfe für das GrenzEcho erhöhen. Das gab Medienministerin Isabelle Weykmans am Dienstag im Rahmen einer Interpellation des CSP-Mandatars Colin Kraft bekannt.

Das GrenzEcho in Eupen (Bild: Stephan Pesch/BRF)

Bild: BRF

Der jährliche Betrag soll sich in Zukunft auf 314.000 Euro belaufen. Das entspräche einer Erhöhung von 140.000 Euro im Vergleich zu früher. Der Betrag soll auch im Gegensatz zu vorher jährlich indexiert werden.

Weykmans kündigte auch ein neues Mediendekret an, um auf die Herausforderungen einer sich stark verändernden Medienwelt zu reagieren.

Außerdem ist laut der PFF-Ministerin ein Fonds zur Förderung des Lokaljournalismus geplant.

mitt/vk

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