Die Eltern-Kind-Bildung gegen den Eltern-Burnout

Kaleido wird das Pilotprojekt zur Eltern-Kind-Bildung 2020 fortsetzen. Das haben die Projektverantwortlichen am Donnerstag in Eupen mitgeteilt. Denn die Nachfrage ist groß, sagt Koordinatorin Christine Schifflers.

Kaleidokoordinatorin Christine Schifflers (Bild: Manuel Zimmermann/BRF)

Kaleidokoordinatorin Christine Schifflers (Bild: Manuel Zimmermann/BRF)

Plötzlich Eltern zu sein ist eine große Herausforderung. Die ersten Lebensjahre eines Kindes sind entscheidende Jahre in der menschlichen Entwicklung. Kaleido, das Zentrum für gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen in der DG, hat deshalb vor einem Jahr ein Pilotprojekt gestartet, das junge Eltern bei einer glücklichen Kindererziehung unterstützen möchte.

Bei der sogenannten Eltern-Kind-Bildung werden den Eltern in acht Ausbildungsmodulen wesentliche Erkenntnisse aus Praxis und Theorie weitergegeben. Dabei haben die Eltern die Möglichkeit, Informationen zu sammeln, Erfahrungen auszutauschen und praktische Anregungen für den Erziehungsalltag mitzunehmen.

In der Pilotphase wurden die Kurse zur Eltern-Kind-Bildung in Bütgenbach und St. Vith angeboten. „Unsere Statistiken und Feedback-Bögen haben eindeutig erwiesen, dass alle Teilnehmer die Kurse weiterempfehlen. Und dass sie sich noch mehr und noch ausgedehntere Angebote wünschen“, erklärt Christine Schifflers.

„Sie bitten sogar um Elternabende, um gewisse Themen zu vertiefen. Die Nachfrage ist auf jeden Fall da.“ Aufgrund der positiven Resonanz wird im September 2020 eine neue dreijährige Pilotprojektphase gestartet, dann auch im Norden der DG. Die erste Projektphase läuft im September 2019 aus.

Ansprechpartnerin bei Fragen:
Christine Schifflers, Kaleido-Koordinatorin für die Eltern-Kind-Bildung
Tel.:+32 (0)87/55.46.44, GSM: +32 (0)479/86.28.97
christine.schifflers@kaleido-ostbelgien.be

mz/km

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