4 Kommentare

  1. Hauptsache französisch läuft für die armen Schüler unserer DG problemlos weiter. Welche ein Armutszeugnis!

    Mit Majestätisch hat dieser Schultyp ganz bestimmt nichts mehr zu tun. Früher mal die gute Adresse, schickt man heute seine Kinder besser ins KUW oder das frisch sarnierte RSI wenns technisch-beruflich sein soll mit hervorragend engagierten Lehrkräften.

    Wo ein Wille da ein Weg - wer in unserer DG als Föderale Beamtenschule frankophone Lehrer in großer Stückzahl einstellen kann sollte logischerweise in der Lage sein, für unterbrechungsfreien Unterricht in unserer Muttersprache zu sorgen.

    Herr Mollers, bitte machen Sie kräftig Druck dass das Problem Anfang der nächsten Woche im Interesse unserer DG Vergangenheit ist selbst wenns für die verantwortlichen Beamten sehr unbequem werden sollte durch hohe Regressforderungen wegen Vertragsbruch im Amt! Es gibt in der DG mehr als genug Interessenten für das Unterrichtswesen in Deutsch als Muttersprache bzw. mit ausreichenden grammatikalischen Deutschkenntnissen durch Abitur oder Hochschuldiplom.

  2. Es wäre vielleicht eine gute Idee, DEUTSCHE Lehrer einzusetzen!!??? Oder sind die belgischen Gehälter sowieso unattraktiv?

  3. @JOHANN MACOURS ,
    Nee die Schulzeiten / Arbeitszeiten an belgischen Schulen dürfte den Lehrern aus Deutschland zu lang sein , da es hier seit Jahrzehnten es immer " Ganztagsschulen" gab ( jedenfalls ab den 70ern war's so, davor lag ich wohl noch in den Windeln). Ua würde es ja auch heissen den Unterricht für mehrere Klassen vorzubereiten für mehrere Klassen Tests & Prüfungen auch und von ebenso vielen die Tests ect verbessern und benoten und das alles nach 16:00 ausser Mittwochs vllt und das ist für einen Lehrer aus D doch ein Unding oder ?

  4. @Johann Marcours - Ja, die Gehälter an belgischen Schulen sind sehr, sehr unattraktiv. Für den Hungerlohn arbeitet kein Lehrer der uns umgebenden Länder.