Cyber-Attacke auf André-Renard-Krankenhaus in Herstal

Eine Cyber-Attacke hat in der Nacht zum Montag zu einer Betriebsstörung des André-Renard-Krankenhauses von Herstal geführt.

Der Computer-Virus hatte sich ab 3 Uhr in der Nacht verbreitet und weite Teile der Digitaltechnik der Klinik erfasst. Nach Informationen der Klinik hatten Computer-Piraten ein Lösegeld von mehreren Tausend Euro gefordert, um die Informatik des Hauses wieder herzustellen.

Ähnliche Fälle hatten sich im Mai 2017 in Großbritannien ereignet. Nach bisherigen Ermittlungen sollen die Cyber-Angriffe aus Russland oder der Ukraine geführt worden sein.

Computerfachleute des Krankenhauses von Herstal rechnen in den nächsten Stunden mit einer Normalisierung der Lage. Patientendaten seien nicht betroffen, heißt es.

rtbf/rkr

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