Transfer der Zuständigkeit Energie an DG: Intensive Vorbereitungen

Ab 2020 soll die Deutschsprachige Gemeinschaft für Teile der regionalen Energiepolitik zuständig werden. Insbesondere sollen die Prämien für energieeffizienzfördernde Maßnahmen zukünftig in Eupen verwaltet werden.

In Vorbereitung auf die neue Zuständigkeit führt die Regierung bereits jetzt intensive Gespräche mit Experten im In- und Ausland. So berichtet die Veröffentlichung „Trikon“ der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen nun über einen Arbeitsbesuch im hauseigenen Energieinstitut, den Daniel Hilligsmann, Berater des ostbelgischen Ministerpräsidenten, vor diesem Hintergrund machte.

Hilligsmann sagte, die Aktivierung neuer Partnerschaften und die Nutzung bewährter Instrumente spielten eine große Rolle, nicht zuletzt aufgrund der Kleinheit unserer Region. Die Vertreter der Hochschule stellten den Energiewendeplaner vor, ein eigens von ihnen entwickeltes Simulationswerkzeug, das es erlaubt, Kenngrößen für die Energiewende vorzugeben.

Zu weiteren Kontakten, die das Kabinett knüpfte, gehören der öffentliche Dienst Flanderns, die Agentur für Energie Südtirol oder auch die Energieagentur Nordrhein-Westfalen.

mitt/rs

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