Diesen Sommer haben sich an der belgischen Küste 845 Menschen verlaufen. Das teilte der westflämische Rettungsdienst (IKWV) am Donnerstag mit. Meist waren es Kinder. 84 Prozent fanden die Retter binnen einer halben Stunde wieder. Ein Grund war der große Andrang an den Stränden.
Auf See griffen die Retter zusätzlich 429 Mal ein. Meist gerieten Schwimmer durch starke Strömung in Not. Auch viele Kitesurfer benötigten Hilfe. Rund 1.400 Retter waren den Sommer über im Einsatz. Sie überwachten 34 Kilometer Küste.
Die Rettungsposten behandelten zudem 8.644 Verletzte. Meist waren es Schnittwunden durch Muscheln oder Verletzungen durch Quallen.
belga/vk