Urlauber aus den Vereinigten Staaten haben in diesem Sommer in Belgien mehr Geld ausgegeben als Touristen aus anderen Ländern. Das geht aus Daten des Zahlungsdienstleisters Worldline hervor.
Rund ein Viertel der Ausgaben von ausländischen Urlaubern zwischen Ende Juni und Ende August wurden demzufolge von US-Amerikanern getätigt. Das ist im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Anstieg von 26 Prozent.
Nach den Touristen aus den Vereinigten Staaten folgten laut Worldline Belgien-Urlauber aus Frankreich, den Niederlanden, Großbritannien und Luxemburg. Die US-Amerikaner gaben ihr Geld vor allem in Brüssel und in Flandern aus, die Franzosen dagegen insbesondere in der Wallonie.
Im Städtevergleich wurden insgesamt die meisten Kartenzahlungen von Ausländern in Brüssel getätigt, gefolgt von Antwerpen, Brügge und Gent.
belga/moko