Nach den jüngsten Demonstrationen in Brüssel sind 21 Beschwerden gegen Polizisten eingegangen. Hierfür zuständig ist das sogenannte Komitee P, das die Polizeidienste beaufsichtigt.
In den letzten Wochen gingen zahlreiche Menschen auf die Straße, um gegen Reformen im französischsprachigen Bildungswesen zu protestieren. Dabei kam es auch zu Ausschreitungen. Die Polizei setzte daraufhin Wasserwerfer, Tränengas und Schlagstöcke ein.
Aus dem Jahresbericht des Komitee P geht hervor, dass 70 Prozent der Beschwerden gegen die Polizei unbegründet sind. Die Kommunikation der Polizei könnte jedoch besser sein.
vrt/okr