Die flämische Regierung hat erneut bekräftigt, dass die Verkehrsgesellschaft De Lijn rund 35 Millionen Euro einsparen muss. Es gehe jetzt um die Umsetzung, sagte der flämische Ministerpräsident Matthias Diependaele.
"Das ist eine Aufgabe, die in den regionalen Verkehrsräten in Flandern durchgeführt wird. Dabei müssen natürlich die Bedenken der Gemeinden berücksichtigt werden", so Diependaele. Zwar könne noch nach Alternativen gesucht werden, aber das Sparziel wurde bestätigt, sagte der flämische Ministerpräsident.
Die Gewerkschaften haben aus Protest gegen die Sparmaßnahmen Streiks angekündigt. Diese sollen insgesamt neun Tage im März und April betreffen.
vrt/moko