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  • 80 Jahre BRF
-

System der Honorarzuschläge in Krankenhäusern unter Beschuss

19.01.202609:55
  • Föderalregierung
  • Vooruit
Kardiologische Untersuchung
Illustrationsbild: PantherMedia/marketing.lasers@ya.ru

Der Betrag, den Krankenhauspatienten für Honorarzuschläge zahlen müssen, ist innerhalb eines Jahres um zehn Prozent gestiegen. 2024 bezahlten die Patienten dafür insgesamt 760 Millionen Euro. Das geht aus Daten der belgischen Krankenkassen hervor.

Ein Honorarzuschlag ist ein Betrag, den Ärzte zusätzlich zum offiziellen Tarif berechnen dürfen, meistens bei Patienten in Einzelzimmern. Der Honorarzuschlag wird nicht von der Krankenkasse zurückerstattet.

Bei den Honorarzuschlägen gibt es große Unterschiede je nach Krankenhaus und je nach Arzt. Aus den Zahlen geht nämlich auch hervor, dass eine vergleichsweise kleine Zahl von Ärzten für fast die Hälfte der Gesamtsumme verantwortlich ist.

Die Christliche Krankenkasse schlägt vor, die Honorarzuschläge ganz abzuschaffen. Weil Patienten oft nicht wüssten, wie hoch am Ende die Rechnung ausfällt, verzichteten sie auf einen Krankenhausaufenthalt. Die Christliche Krankenkasse beklagt auch fehlende Transparenz. Manche Krankenhäuser seien da sehr "kreativ" und berechneten Material, das bereits von der Krankenkasse finanziert wurde.

Auch Gesundheitsminister Frank Vandenbroucke (Vooruit) will solche Exzesse in Zukunft verhindern. Falls die Ärzteverbände und Krankenkassen es nicht schafften, das Problem selbst zu regeln, wolle er eine gesetzliche Höchstgrenze für Honorarzuschläge einführen.

Vandenbroucke will amerikanische Verhältnisse vermeiden. In den USA seien viele Menschen von privaten Krankenversicherungen abhängig. "Wir wollen keine Menschen aus finanziellen Gründen von der Gesundheitsversorgung ausschließen. Unser System basiert auf Solidarität", so Vandenbroucke.

belga/vrt/vk

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