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  • 80 Jahre BRF
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Trumps Zolldrohung: EU setzt auf Dialog, bereitet aber Gegenschlag vor

19.01.202607:2019.01.2026 - 18:22
  • Europäische Union
  • Grönland
  • Nato
  • USA
Ein dänisches Nato-Inspektionsschiff vor der grönländischen Küste, verschneite Häuser im Vordergrund
Ein dänisches Nato-Inspektionsschiff vor der grönländischen Küste (Bild: Mads Claus Rasmussen/Ritzau Scanpix/AFP)

Nach den Zolldrohungen von US-Präsident Donald Trump im Streit um Grönland will die EU zunächst auf Dialog setzen. Zum jetzigen Zeitpunkt müsse man alles tun, um die Verhängung von Zöllen zu verhindern, sagte ein Kommissionssprecher. Für den Ernstfall verfüge man aber über angemessene Instrumente und man sei bereit, sie einzusetzen, fügte er hinzu.

Trump hatte am Wochenende neue Zölle angekündigt gegen acht europäische Länder, die Soldaten nach Grönland entsandt hatten. Darunter sind sechs EU-Staaten. Dementsprechend gab es Alarmstimmung in Brüssel. Denn eine Zolldrohung gegen sechs Mitgliedstaaten betrifft die EU in ihrer Gesamtheit.

Aus vielen Hauptstädten hört man markige Forderungen nach Vergeltungsmaßnahmen. Die Priorität bestehe aber vorerst darin, den Dialog zu suchen und nicht zu eskalieren, sagte ein Sprecher der EU-Kommission. Dieses Vorgehen sei mit den Staats- und Regierungschefs so abgesprochen worden. "Wir wollen erstmal die Verhängung von Zöllen vermeiden." Denn: Die Verhängung weiterer Zölle würde beiden Seiten gleichermaßen schaden, so der Sprecher.

Falls Trump dennoch Ernst macht, verfüge die EU aber über geeignete Instrumente. Gegenzölle auf US-Importe im Gegenwert von knapp 100 Milliarden Euro seien noch seit dem letzten Zollstreit auf Standby und könnten umgehend in Kraft treten. Fest steht: Man werde alles tun, was nötig ist, um die wirtschaftlichen Interessen der EU zu schützen.

Mehr zum Thema im Radio-Beitrag im Player:

Roger Pint

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