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Außenminister Prévot: Belgien prüft mögliche Unterstützung für Dänemark

15.01.202618:14
  • Dänemark
  • Föderalregierung
  • Grönland
  • Kammer
  • USA
Außenminister Maxime Prévot am Donnerstag in der Kammer
Außenminister Maxime Prévot am Donnerstag in der Kammer (Bild: Jonas Roosens/Belga)

Angesichts der US-Ansprüche auf Grönland prüft das Verteidigungsministerium einen möglichen belgischen Beitrag zur Unterstützung Dänemarks. Das erklärte Außenminister Maxime Prévot in der Kammer. Zuvor hatten mehrere Fraktionen aus Opposition und Mehrheit nachdrücklich gefordert, belgische Soldaten nach Grönland zu entsenden.

Breite Empörung in der Kammer - Abgeordnete aus der Mehrheit und auch aus der Opposition verurteilten am Donnerstag mit scharfen Worten das Vorgehen von US-Präsident Trump. So verhalte sich kein Verbündeter. Es sei an der Zeit, dass Europa dem US-Präsidenten Grenzen aufzeige, hieß es fraktionsübergreifend.

Vor allem die oppositionelle Open VLD forderte, dem Beispiel von Frankreich und Deutschland zu folgen und Soldaten nach Grönland zu schicken. "Wir müssen dabei sein", sagte Kjell Vander Elst. Koen Van den Heuvel von der Regierungspartei CD&V sah das genauso: Belgien müsse Soldaten nach Grönland entsenden.

"Im Verteidigungsministerium wird inzwischen darüber nachgedacht, wie ein belgischer Beitrag aussehen könnte", erklärte Außenminister Maxime Prévot. Genaueres könne er dazu aber noch nicht sagen. Im Übrigen liege aber auch noch keine entsprechende Anfrage vor.

Grönland stehe jedenfalls nicht zum Verkauf, sagte Prévot. Da seien sich alle Europäer einig.

Mehr zu dem Thema im Radio-Beitrag im Player:

Roger Pint

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