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  • 80 Jahre BRF
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Brüsseler Autosalon mit bezahlbarer Elektromobilität und breitem Angebot an Antriebsarten

09.01.202618:17
  • Auto
  • Brüssel
Autos stehen zur Präsentation in der Messehalle
Bild: Benoit Doppagne/Belga

Am Samstag öffnet der Brüsseler Autosalon, die "Brussels Motor Show", die Pforten. Bis zum 18. Januar können Interessierte auf dem Heysel-Gelände zum mittlerweile 102. Mal die neuesten Entwicklungen in puncto Autos, Kleintransporter und Motorräder erleben - und sich natürlich auch sonst rund um die Motorwelt unterhalten lassen.

Von A wie Abarth bis Z wie Zeekr dürften für Autobegeisterte auch beim diesjährigen Brüsseler Autosalon wohl keine Wünsche offen bleiben - beziehungsweise von Aprilia bis Zontes, denn die Motorräder sind ab dieser Ausgabe ja auch wieder mit dabei. Wer wirklich alles sehen will, sollte Zeit und Ausdauer mitbringen. Und idealerweise bequeme Schuhe…

67 Automarken, 28 Motorradmarken, 430 ausgestellte Autos, Transporter und Co. plus noch einmal über 300 Motorräder. So groß sei die Auswahl noch nie gewesen, versichert Frank Van Gool, der Geschäftsführer des Automobilverbandes Febiac, der den Salon organisiert. Aber nicht nur die Zahl der ausgestellten Fahrzeuge beeindruckt: Es gibt zehn Weltpremieren, 15 europäische Premieren und natürlich darf auch das "Europäische Auto des Jahres" nicht fehlen.

Bei so einem breiten Angebot ist natürlich für jeden Geschmack und alle Interessen etwas dabei. Natürlich gebe es weiterhin viele Autos im Premium-Segment, das bleibe sehr wichtig für die Hersteller, so Van Gool. Aber man sehe auch, dass es wieder immer mehr bezahlbare Wagen auf dem Markt gebe. Das sei eindeutig eine große Tendenz.

Das bestätigt auch Sascha Wolfinger von Opel. "Wahrscheinlich sind die größten beziehungsweise wichtigsten Neuheiten die hier stehen bezahlbare Elektromobilität. Wir haben in der Vergangenheit gesehen, dass die Elektromobilität wächst und wächst. Aber ein Hinderungsgrund ist, dass die Fahrzeuge zu teuer sind." Eine ganz wichtige psychologische Grenze seien hierbei 30.000 Euro, so Wolfinger weiter. Bei kleineren Fahrzeugen sei es sogar besser, 25.000 Euro anzupeilen. Van Gool geht sogar noch etwas tiefer: Auf dem Autosalon sei es möglich, Autos ab rund 15.000 Euro zu finden, für elektrische Fahrzeuge müsse man so ab 20.000 Euro rechnen.

Noch ein Trend: "Es fällt auf, dass der Kunde wirklich noch die Wahl will", so Jeroen Lissens von BMW. "Nicht nur elektrische Autos, sondern auch noch Verbrenner. Diesel-, Hybrid- oder Benzin-Fahrzeuge bleiben auch noch populär."

Jean-Marc Ponteville von D'Ieteren, dem belgischen Importeur von Fahrzeugen der Volkswagengruppe, sieht eine deutliche Zweiteilung des Marktes. Während Firmenkunden eindeutig elektrische Fahrzeuge bevorzugten Privatkunden weiter Fahrzeuge mit Verbrennermotoren. Um die Elektromobilität voranzutreiben, müsse es vor allem in drei Bereichen vorangehen.

Erstens sei da die Zahl der verfügbaren Modelle. Es gebe zum Beispiel immer noch zu wenig Stadtwagen. Aber das werde sich ändern. Zweitens müsse die Regierung dafür sorgen, dass elektrische Fahrzeuge sowohl für Firmen- als auch für Privatkunden attraktiv würden. Und drittens sei natürlich bei der Ladeinfrastruktur in Belgien noch Luft nach oben. Laden müsse so einfach wie Parken werden.

Und dann ist da natürlich noch die immer stärker werdende Konkurrenz aus Asien, genauer gesagt aus China. Noch nie waren so viele chinesische Marken auf dem Brüsseler Autosalon vertreten wie dieses Mal. Kein Grund zur Beunruhigung, sagen die befragten europäischen Hersteller. Konkurrenz habe es schließlich schon immer gegeben und man wisse die Kunden zu überzeugen. "Wir haben sehr gute Vorteile und wir sind bereit für die Konkurrenz", versichert Ponteville.

Aber diese Konkurrenz schläft natürlich nicht. BYD etwa will nach eigener Aussage in den nächsten Jahren massiv daran arbeiten, als europäische Marke wahrgenommen zu werden. Und vor allem auch daran, ein flächendeckendes Händlernetz aufzubauen. Denn da haben die europäischen Hersteller aktuell noch die Nase vorn.

Autos stehen zur Präsentation in der Messehalle
Bild: Benoit Doppagne/Belga
Motorräder stehen zur Präsentation in der Messehalle
Bild: Benoit Doppagne/Belga
Präsentation von Batterien am Fahrzeugboden eines Elektroautos
Bild: Benoit Doppagne/Belga

Boris Schmidt

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