Zu Inhalt wechseln
  • BRF Nachrichten
  • BRF1
  • BRF2
  • Mediathek
  • Unternehmen
  • BRF1 Livestream
  • BRF2 Livestream
  • BRF Podcast
  • Wetter
  • Verkehr
  • iconfacebook-1
  • iconyoutube-1
  • instagram
  • linkedin2
BRF Nachrichten
  • Home
  • Regional
    • Alle Gemeinden
    • Amel
    • Büllingen
    • Burg-Reuland
    • Bütgenbach
    • Eupen
    • Kelmis
    • Lontzen
    • Raeren
    • St. Vith
  • National
  • International
  • Sport
    • Fußballergebnisse
  • Meinung
    • Kommentar
    • Presseschau
  • Kultur
    • Bücher
    • Kino
    • Kunst
    • Medien
    • Musik
  • 80 Jahre BRF
-

Im Fall von Friedensabkommen für die Ukraine: Belgien will Luftwaffen- und Marinekapazitäten entsenden

07.01.202606:41
  • Föderalregierung
  • Nato
  • Ukraine-Krieg
  • USA
Zerstörte Gebäude in Kiew nach erneuten russischen Angriffen
Zerstörte Gebäude in Kiew nach erneuten russischen Angriffen (Bild vom 14. November: Oleksii Filippov/AFP)

Belgien ist bereit, einen möglichen Frieden in der Ukraine auch militärisch mitabzusichern. Das hat Premierminister Bart De Wever am Abend nach einem Treffen der sogenannten "Koalition der Willigen" in Paris bestätigt.

Belgien werde Verantwortung übernehmen innerhalb der Koalition und unter anderem Marine- und Luftwaffenkapazitäten in die Ukraine schicken, falls es zu einem Friedensabkommen und Waffenstillstand komme, so De Wever.

Neben Marine- und Luftwaffenkapazitäten ist außerdem auch die Rede von einer Beteiligung der belgischen Landstreitkräfte. Die bilden aktuell bereits ukrainische Soldaten aus, allerdings nicht in der Ukraine selbst. Das soll sich im Rahmen der potenziellen Mission zur Sicherung des Friedens in der Ukraine ändern, dann soll die Ausbildung auch auf ukrainischem Territorium stattfinden.

Premierminister Bart De Wever hat sich auch zufrieden geäußert über Zusagen der Vereinigten Staaten, im Fall eines Friedensabkommens Sicherheitsgarantien für die Ukraine zu geben. Ohne ein solches schriftliches Engagement der Vereinigten Staaten machten Zusagen europäischer beziehungsweise belgischer militärischer Kapazitäten keinen Sinn, unterstrich De Wever. Das Engagement der USA sei ein Fortschritt, der die NATO vor der Spaltung bewahre. Und genau so eine Spaltung sei ja das Ziel von Russland.

Der Premier warnte in diesem Zusammenhang allerdings auch davor, zu optimistisch zu sein, was die Position der Vereinigten Staaten angeht. Die Regierung von US-Präsident Donald Trump sei bekannt für plötzliche Kurswechsel.

Boris Schmidt

Nach oben
  • Home
  • Regional
  • National
  • International
  • Sport
  • Meinung
  • Kultur
  • 80 Jahre BRF

Neuigkeiten zum BRF als Newsletter

Jetzt anmelden
Sie haben noch Fragen oder Anmerkungen?
Kontaktieren Sie uns!
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Kontakt
  • Barrierefreiheit
  • Cookie-Zustimmung anpassen

Design, Konzept & Programmierung: Pixelbar & Pavonet

Cookie Hinweis

Wir nutzen Cookies, um die Funktion der Webseite zu gewährleisten (essentielle Cookies). Darüber hinaus nutzen wir Cookies, mit denen wir User-Verhalten messen können. Diese Daten teilen wir mit Dritten. Dafür brauchen wir Ihre Zustimmung. Welche Cookies genau genutzt werden, erfahren Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.

Nur essentielle Cookies zulassen Alle Cookies zulassen
  • BRF1
  • BRF2
  • Mediathek
  • Unternehmen
  • Home
  • Regional
    • Alle Gemeinden
    • Amel
    • Büllingen
    • Burg-Reuland
    • Bütgenbach
    • Eupen
    • Kelmis
    • Lontzen
    • Raeren
    • St. Vith
  • National
  • International
  • Sport
    • Fußballergebnisse
  • Meinung
    • Kommentar
    • Presseschau
  • Kultur
    • Bücher
    • Kino
    • Kunst
    • Medien
    • Musik
  • 80 Jahre BRF
  • Wetter
  • Verkehr
  • iconfacebook-1
  • iconyoutube-1
  • instagram
  • linkedin2
  • BRF1 Livestream
  • BRF2 Livestream
  • BRF Podcast
Podcast
-