Außenministerium erklärt weitere Urlaubsregionen zu roten Zonen

Das Außenministerium hat am Samstag weitere beliebte Urlaubsregionen in Europa zu roten Zonen erklärt, weil dort die Corona-Infektionen stark ansteigen. Touristische Reisen in die betroffenen Regionen sind verboten. Das gilt für Teile von Spanien und Frankreich sowie von Bulgarien, Rumänien und der Schweiz.

Reisen (Illustrationsbild: © Bildagentur PantherMedia / olly18)

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In der Reiseampel sind jetzt in Spanien die nördlichen Regionen Navarra und Aragon sowie Barcelona und Lleida in Katalonien rot gekennzeichnet, in Frankreich das Département Mayenne und in der Schweiz die Region um den Genfer See.

Reiserückkehrer aus einem der betroffenen Gebiete müssen einen Coronatest machen und eine vierzehntägige Qurantäne einhalten. Die Einhaltung dieser Bestimmungen ist allerdings nur schwer zu kontrollieren.

Seit dem 1. August müssen alle Reiserückkehrer ein Online-Formular ausfüllen, ganz egal, wo sie Urlaub gemacht haben oder wie sie gereist sind. Dadurch sollen Urlauber, die sich in Risikogebieten aufgehalten haben, zuverlässiger identifiziert werden.

 

rtbf/sh