Ab Samstag gilt Maskenpflicht in Geschäften

Ab Samstag gilt eine Maskenpflicht in Geschäften. Auch in anderen geschlossenen Räumlichkeiten, wo sich viele Menschen gleichzeitig aufhalten können, muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Das hat am Donnerstagabend überraschend der Konzertierungsausschuss der verschiedenen Regierungen des Landes beschlossen.

Maskenpflicht (Illustrationsbild: Thierry Roge/Belga)

Maskenpflicht in Supermarkt (Illustrationsbild: Thierry Roge/Belga)

Neben Geschäften sind auch Einkaufszentren von der neuen Maskenpflicht betroffen. Auch in Kinos, Konzert-, Theater-, Hör- und Konferenzsälen, Museen, und Bibliotheken ist es ab Samstag vorgeschrieben, Mund und Nase bedeckt zu halten, um eine Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Die Regel gilt außerdem auch für Gotteshäuser.

Für Geschäfte war die Maßnahme zuvor vom Hohen Gesundheitsrat empfohlen worden, zum besseren Schutz von Kunden und Personal. Nach Beratungen mit den Experten des Beratergremiums GEES hat der Konzertierungsausschuss dann am späten Donnerstagabend beschlossen, der Empfehlung für eine allgemeinere Mundschutzmaskenpflicht zu folgen. Der Konzertierungsausschuss besteht aus Vertretern der Föderalregierung, der Regionen und der Gemeinschaften. Ursprünglich sollte das Thema erst nächsten Mittwoch im Nationalen Sicherheitsrat auf den Tisch kommen.

Die Liste der Orte, an denen Maskenpflicht gilt, kann, je nach Entwicklung der Lage, angepasst werden, teilte das Kabinett von Premierministerin Sophie Wilmès mit. Außerdem bleibe das Tragen von Masken auch in anderen Situationen strengstens empfohlen.

Bei Zuwiderhandlungen drohen Bürgern strafrechtliche Konsequenzen, Geschäfte und so weiter, die sich nicht an die Regeln halten, können geschlossen werden. Ausgenommen von der Tragepflicht sind lediglich Kinder unter zwölf Jahren und Menschen, die aus medizinischen Gründen keine Masken tragen können.

Ein virtueller Nationaler Sicherheitsrat muss den Beschluss des Konzertierungsausschusses am Freitag noch offiziell absegnen.

Reaktionen

Die Gewerkschaften der Supermärkte begrüßen die Einführung einer Maskenpflicht in Geschäften. Gewerkschaftsvertreter erklärten, man habe schon länger darauf gedrängt. Der Schutz des Personals und der Kunden sei so besser gewährleistet.

Kritik gab es allerdings wegen der Ankündigung, dass Geschäfte geschlossen werden könnten, in denen wiederholt Verstöße festgestellt würden. Der Einzelhandelsverband Comeos erklärte, das Personal in Geschäften und Supermärkten habe nicht dieselben Aufgaben wie Polizisten. Ein Geschäftsmann könne einen Kunden nicht zwingen, das Geschäft zu verlassen, wenn er keine Maske trage. Und er dürfe nicht bestraft werden, wenn ein Kunde das Gesetz nicht befolgt.

vrt/rtbf/est/bs

30 Kommentare
  1. Peter Korr

    Warum eine Maskenpflicht, wenn kaum noch Gefahr besteht? In Ostbelgien seit längerem null Infizierte. Selbst in der Städteregion Aachen nur noch 11 Infizierte (Stand heute). Ich fürchte mit dieser unsinnigen Maskenpflicht wird die Bevölkerung noch über Jahre gequält.

  2. Lutz-René Jusczyk

    Man sollte die ganze Angelegenheit einmal von der wirtschaftlichen Seite aus betrachten: Auch wenn einige Einzelhändler durch die Maskenpflicht gewisse Einbußen haben: Ich glaube, dass Belgien sich einen zweiten Lockdown wie vor einigen Monaten, bei dem weite Teile der Wirtschaft heruntergefahren wurden, nicht leisten kann, deshalb müssen andere Wege gefunden werden, das Problem in den Griff zu bekommen, solange weder ein Impfstoff, noch ein wirkungsvolles Medikament verfügbar sind. Wenn eine Maskenpflicht dazu beiträgt, einen erneuten landesweiten Lockdown zu vermeiden, ist die jetzige Einführung einer solchen doch etwas Positives, oder?
    Gerade ein Blick auf fernöstliche Länder wie China, Taiwan, Japan und Korea zeigt, dass sich durch eine Maskenpflicht die Ausbreitung des Virus in beträchtlichem Maße eindämmen lässt. Deutschland hat mit einer Maskenpflicht im Einzelhandel ebenfalls gute Erfahrungen gemacht.
    Tendenziell bin ich eher für Empfehlungen und gegen Verpflichtungen, allerdings habe ich bei Einkäufen unlängst leider den Eindruck gewonnen, dass nur sehr wenige Erstere beherzigen.

  3. Yves Huppertz

    Eine Schande.

  4. Günter Naust

    Dieser Schritt war lange überfällig. 50 Meter nach Deutschland herein Maskenpflicht, auf der Belgischen Seite nicht. Schön etwas eigenartig.

  5. Ronny Ramscheidt

    Was soll der Schwachsinn??? Warum muss Jetzt eine getragen werden?? Die Zahlen sind so tief, dass zählen überflüssig ist.

    Wie viel Geld erhalten die Politiker dafür????

  6. Maria van Straelen

    @Herr Korr: ‚kaum noch Gefahr“. Ist denn die DG von einer undurchdringlichen Mauer umgeben ? Es ist Turismuszeit, da tun wir alles, um Leute nach hier zu kriegen und viele von uns reisen ins Ausland und kommen zurück. Dreht sich Ihre Welt wirklich nur um DG & natürlich Aachen, zum billig einkaufen ? Jede Maßnahme hat in diesen Tagen ihre Berechtigung. Außerdem fasse ich es nicht, dass hier einige Menschen weiterhin meinen eine für ganz Belgien zuständige Kommission sollte für unser bisschen DG jedesmal Sonderregelungen treffen. Denken Sie doch mal ein bisschen über den Tellerand hinaus.

  7. Lutz-René Jusczyk

    @Peter Korr: Der Rückgang der Infektionszahlen hängt sicher damit zusammen, dass sich die Menschen aufgrund der höheren Temperaturen weniger in geschlossenen Räumen aufhalten.
    Wenn wir aber auf jene Länder blicken, in denen dies aufgrund der hohen Temperaturen nicht möglich ist, bspw. auf Israel, Spanien, Mexiko, Brasilien oder die Südstaaten der USA (vor allem Florida, Texas und Kalifornien), erleben wir dort einen massiven Anstieg der Neuinfektionen.
    Fakt ist: Der Herbst und der Winter kommen definitiv. Da kann es doch nur sinnvoll sein, durch das verpflichtende Tragen eines Mund- und Nasenschutzes rigidere Maßnahmen vorzubeugen.
    Auch wenn das Tragen einer Maske einen selbst nicht vor einer Infektion schützt, so doch andere. Damit ist klar: Wenn jeder beim Einkaufen eine solche trägt, werden im Endeffekt alle geschützt und möglicherweise weitere Lockdows auf einer regionalen oder gar nationalen Ebene, mit massiven Negativfolgen für die Bevölkerung und die Wirtschaft, unterbunden.

  8. Peter Korr

    In Deutschland hatte man Anfang der Woche 5338 Infizierte (RKI). Warum wird nicht über die Anzahl der tatsächlich Infizierten gesprochen. Dänemark, Niederland und Belgien (ohne Maskenpflicht) haben auch keine höhere Anzahl Infizierte als Deutschland (mit Maskenpflicht). Man sollte nicht ohne triftigen Grund Bürgerrechte beugen. Dazu gehören auch unsinnige Grenzschließungen. Deshalb keine Bürgerrechte beschneiden und Fakten aktzeptieren.

  9. Jahn Konopka

    So , jetzt noch die Grenzen sofort wieder schliessen um der zweiten Welle aus dem Weg zu gehen, ob schon die Deutschen können ja jetzt nicht mehr hier einkaufen weil Sie sich weigern in Deutschland mit Maske einzukaufen

    Ob das aber hilft ist mehr als fraglich, Ich bin dafür die Grenzen sofort wieder zu schliessen um einer zweiten Welle zu entgehen

    Und jetzt auf mich mit Gebrüll

  10. Elian Schulte

    Endlich werden die Geschäftsleute auf deutscher Seite nicht mehr benachteiligt, weil alle in Belgien einkaufen. 😀
    Die Läden in Vaals dürften durch die ganzen Maskenverweigerer jetzt noch voller werden.

  11. Anja Wotschke

    Da sollen die da in Brüssel die Dinger auch komplett Gratis der Bevölkerung zur Verfügung stellen denn echt ein Wahnsinn wie teuer die in Geschäften sind. Ua hätten die das schon VIEL FRÜHER zur Pflicht machen sollen was ja aber nicht ging weil keine konforme vorhanden waren und jetzt auf einmal Druck ausüben und mit strafen drohen. Und jetzt auf mich mit Gebrüll mit verbalen Attacken, hab immer noch nen breiten Buckel.

  12. Henning Sternkicker

    Na, wenn dann die Maskenpflicht kommt, dann müssten wir ja in 2 – 3 Wochen eine signifikante Reduzierung der Infiziertenzahlen sehen. Meine Vermutung ist aber: Es wird keinen nachweisbaren Effekt haben. Das mit den Masken ist eher eine psychologische Massnahme. Schade das das so notwendig ist.

  13. Carl Schumacher

    Was kann man von Politikern die sich wie kopflose Hühner benehmen anders erwarten?

    Keine Maskenpflicht bei Ausbruch der Pandemie, keine Maskenpflicht zum Höhepunkt der Pandemie, wohl aber Maskenpflicht zu einem Zeitpunkt wo die Zahlen ganz niedrig sind und andere Lockerungen eine Ansteckung viel eher begünstigen.

    Das ist in etwa so als würde man ab 1. August jeden Autofahrer verpflichten Schneeketten mitzuführen weil einige Wissenschaftler einen starken Schneefall im Sommer nicht ausschließen können und die Winterdienste natürlich nicht vorbereitet sind. Aktionismus pur.

  14. Jean-Pierre DRESCHER

    Jahn, vollkommen richtig. Grenze zu und zwar ganz schnell. Aber bitte diesmal von Seiten der Sicherheitskräfte von DE, NL und LU unilateral gegen das Föderale Königreich.

    Wenn aus Brüssel man mich zwingt im Geschäft hier in unserer DG mit Maske einzukaufen muss es wohl wirklich schlimm sein im Föderalen Königreich. Gleichzeitig treiben sich überall vollkommen unmaskiert die Scouten aus FLA und WAL überall in ganz Europa herum.

    Da hilft nur eins – liebe Nachbarnationen, Zeit für Euch den Brüsseler Beamten zu zeigen was kollektive Ausgrenzung bedeutet! Grenze zu mit allen Mitteln damit der Virus da bleibt wo er ist.

  15. Kathrin Schumacher

    Nun, das ist der Tod des Kinopopcorns!

    Ein lächerlicher Kommentar, ich weiß, aber er ist nicht lächerlicher als der Aktionismus unserer Politiker

  16. Andre Schmidt

    @Drescher: Ich verstehe ihre Argumentation nicht: Also, Sie fordern dass u.a. Deutschland die Grenze zu Belgien schließen soll, weil ab morgen Maskenpflicht in belgischen Geschäften gilt.
    Deutschland hat doch selber Maskenpflicht.
    Oder wollen sie nur meckern oder etwas sinnvolles sagen zu wollen?

  17. Jean-Pierre DRESCHER

    Wenn unserer geliebten MR-Regierung jetzt auf einmal einfällt Masken uns im Geschäft anzudrehen, wo es die ganze zeit als das Föderale Königreich Rekordmeister beim Thema Infektionsquote war, darf ich doch zurecht davon ausgehen dass sich die Lage logischerweise nochmal deutlich verschlimmert hat.

    Deshalb sollten sich vollkommen zurecht zu ihrem eigenen Schutz vor einem Virenimport unsere monatelang einseitig ausgegrenzten Nachbarnationen ruhig mal selber zur Wehr setzen um vor allem den Aufmarsch von Massen an unkontrolliert einreisenden Scouten zu überprüfen bzw. ggf. zu verweigern.

    Was flämische und wallonische Beamten monatelang ungefragt ohne jeden Grund praktiziert haben berechtig LU, DE und NL jetzt das selbe zu tun.

  18. Maggie pricken rossberg

    @drescher, selten soviel Unsinn gelesen. IHR Kommentar zeigt das Sie nicht im Ansatz verstanden haben um was es geht.
    Gott sei Dank sind Kommentare, wie der Ihre, Seltenheit.

    Es geht hier um Vorbeugung und um späte Einsicht.

  19. Andre Schmidt

    “Was flämische und wallonische Beamten monatelang ungefragt ohne jeden Grund praktiziert haben berechtig LU, DE und NL jetzt das selbe zu tun.”…
    Auge um Auge, Zahn um Zahn. Oder: Er hat meine Sandburg kaputt gemacht, dann darf ich seine auch kaputt machen.
    Wann gehen sie nach Deutschland und pluendern Museen und brennen Universitaeten nieder? Das haben die uns ja auch im Weltkrieg angetan…
    Herr Drescher, so funktioniert das gottseidank nicht in einer zivilisierten Welt.

  20. Uwe Chemnitz

    Also ehrlich, man wundert sich schon, was hier so alles geschrieben wird…
    Ja,…spät kommt diese Entscheidung..verstehe ich auch selbst nicht ganz.Seit der 2. Woche vom März trage ich Mundschutz 8h jeden Tag….schön und angenehm ist das nicht. aber muss sein, ferdech.
    Nur die ganzen Regelungen, die getroffen worden sind, widersprechen sich teilweise auch.
    Ja, HERR DRESCHER gebe ich Ihnen recht bezüglich der scouts..man wird noch sehen was sich hier abspielt..ich rede von da, wo ich wohne. Man sollte im speziellen über eine Abstandsregelung nachdenken..wie weit scout camps von anderen Häusern entfernt sein müssen/dürfen…weil nach der Arbeit ist es doch nicht verwerflich, sich entspannen zu können, um für den nächsten Tag wieder fit zu sein.

  21. Jean-Pierre DRESCHER

    André Schmidt, weil einige Leute wie ich in der DG bei dem ganzen Treiben aus Brüssel doch stark an die schrecklichen Geschehnisse während bzw. um die beiden letzten Weltkriege erinnern. Dieses Trauma bzw. die Berichte von Damals gehen eben nicht so einfach mehr aus dem Gedächtnis.

    Wenn dann Provokationen wie die besprochene einseitige Abrieglung der Grenze gegen den Willen unserer DG durch die besagten Beamten aus Flandern und der Wallonie passieren reißt das doch automatisch alte längst verheilte Wunden wieder auf.

    Dann brauch nur ein „Dickschädel“, wie ich nicht der einzige in der DG und Luxemburg sein wird, das mitbekommen und schon kippt die Stimmung ggü. unseren westlichen Nachbarn.

    Braucht ja nur mal beim Luxemburger Wort nachzusehen was da viele seit den Vorfällen an der Grenze mit fremden Polizeibeamten vor allem wenn auch nicht nur alleine über „Den Belsch“ zwischen Arle, Bastnech und Brüssel, „Den Prais“ und „Den Franzouse“ emotional von sich lassen.

  22. Angelika Rieger

    Tatsache ist: Die Neuinfektionen Belgiens steigen wieder an. Tragt bitte alle Mundschutz – Die Gefahr ist noch lange nicht gebannt.

  23. Guido Scholzen

    Haben sich etwa viele Menschen in den letzten Monaten angesteckt beim Einkaufen, weil es keine Maskenpflicht gab? Nein. Könnten die „Experten“ der Regierung mal Beweise vorlegen?
    Wer jetzt noch glaubt, dass die Corona-Maßnahmen nur zum Schutz der Bevölkerung dienen, der muss wohl blind sein. Sorry, ich sag sowas nicht gern, aber es ist so. Ich kann einigen Vorkommentoren nur zustimmen: fehlt nur noch, dass die Grenzen wieder dichtgemacht werden – zu unseren aller Wohlbefinden.

  24. Jean-Pierre DRESCHER

    Beim Luxemburger Wort weiß man schon mehr. Asselborn rechnet damit dass die „lieben Nachbarn“ ganz schnell wieder u.a. das Ländle gegen alle Schengen-Verträge abriegeln werden.

    Was hat das jetzt mit unserer DG zu tun? Wollen wir uns als billige Steuerzahler weiterhin respektlos vom Rest der Föderation behandeln lassen die alles mit sich machen lassen von fremden Befehlsgebern oder wollen wir Brüssel auf gemeinsam ausgefüllte Verträge zum Schutz unserer Nationalen Minderheit aufmerksam machen durch fähige MPs und Senatoren der DG die entsprechend ernst genommen werden als Repräsentanten unserer teilautonomen DG?

    z.B. durch Vertiefung der zusammenarbeit mit Luxemburg als kleinen diplomatischen Wink mit dem „Föderalen Zaunpfahl“.

    Henri Thill bringt es im Kommentar vom LW meiner Meinung nach vernünftig auf den Punkt:

    „Mir sollten all Land esou behandelen wéi sie dat mat eis maachen !!“

  25. Lutz-René Jusczyk

    Es erschließt sich mir nicht, warum das Thema nicht wenige derart emotional bewegt.
    Was ist denn dabei, während eines halbstündigen oder noch kürzeren Einkaufs eine Maske zu tragen?
    Ich kann nachvollziehen, wenn die Inhaber kleinerer Geschäfte dem kritisch gegenüberstehen, denn eine solche Maßnahme trägt nicht dazu bei, die Kauflaune der Kunden anzuheben, aber für alle anderen sehe ich kein Problem.
    Was sollen denn Ärzte und Schwestern sagen, die stundenlang eine OP-Maske tragen müssen?
    Das Argument mit dem Preis kann ich auch nicht gelten lassen: Bei Rossmann oder dm kostet eine 10er-Packung 10€. Ist das zu teuer, wenn man damit nicht nur seine eigene, sondern die Gesundheit anderer schützen kann? Außerdem wurden vor einigen Wochen für jeden Bürger gratis Masken bereitgestellt, die sich leicht reinigen lassen.
    An all jene, die immer wieder auf die niedrigen Infektionszahlen verweisen, möchte ich die Frage richten: Wie kann sichergestellt werden, dass dies auch im Herbst und im Winter so bleibt?

  26. Freddy Langer

    Was kann man von einem Regierungslosen Schurkenstaat anderes erwarten

  27. Jean-Pierre DRESCHER

    „Final Masquerade“ des gescheiterten Systems namens UNO-EU?

  28. Anja Wotschke

    @LUTZ-RENÉ JUSCZYK, dazu muss man aber auch zu Rossmann oder dm fahren um diese Dinger zu dem Preis erwerben zu können und dahin geht halt auch nicht ein jeder. Die Dinger welche verteilt wurden, schön und gut, wie oft kann man die denn waschen damit die auch weiterhin „Schutz“ bieten ? Viele sind nach 20x waschen nur noch was für die Tonne und was dann ? Wenn der Staat will dass man diese Dinger sich auf’s Gesicht klatscht, sorry dann sollen die die auch permanent GRATIS zur Verfügung stellen. Meine Meinung dazu.

  29. Elly Crol

    Endlich Vernunft.Wie naiv seid ihr eigentlich und wie egoistisch? Masken schützen und Corona grassiert überall.
    Wo informiert ihr euch? Skandalös, dass ich solche Ignoranz herrscht.

  30. Jean-Pierre DRESCHER

    #Ely Crol, hat die Zwangsbemaskung der Menschen in Ländern wie Deutschland, Luxemburg und anderswo irgendwas statistisch nachweisbares gebracht?

    Egal auf welchen Internetseiten man auch liest kommt doch immer wieder die selbe Erkenntnis heraus, nämlich dass die Mitarbeiter im Einzelhandel über Phenomäne klagen wie Hitze, Feuchtigkeit und Pilzen im Gesicht.

    Wenn das Ding namens COVID 19 wirklich so ernst sein sollte wie die EU, die UNO, Frau Merkel und die MR-Regierung behaupten, wären andere Maßnahmen notwendig. Dann würde man sicher als erstes mal alle tolerierten Corona-Parties wirklich ernsthaft verbieten. Dazu zählen logischerweise alle Massenlager der Scouten aus WAL und FLA. Fußballevents, Massentourismus und Kino und was noch so komischerweise alles hier und anderswo erlaubt ist. Politiker der Föderalregierung gingen mit gutem Beispiel voran durch Selbstbemaskung vor der Kamera.

    Weil das doch alles Fehlanzeige ist werden in der DG und anderswo immer mehr Menschen mißtrauisch ggü. dem gesamten System nach vielen Jahrzehnten durchweg schlechter Erfahrungen.