10 Kommentare

  1. Ja ja,.....Die Hoffnung stirbt zuletzt und wenn man nichts Konkretes sagen will und die Forderungen zu laut werden dann macht man vage Hoffnungen. Wenn dann natürlich noch Beweise eingereicht und Passierscheine ausgestellt werden müssen, dann haben wir sehr schnell den 8. Juni. So hällt man die fordernde Bevölkerung wieder eine Zeit lang hin.

  2. Ja Herr Minister, man sieht sich bei den Wahlen ein zweites Mal. Dann kommt eine Reaktion der Bevölkerung auf diese "Politik".
    Da hilft Ihnen auch das Erklären und gewisse Experten nicht mehr.

  3. Bemerkenswert: Europa geht zu regionalen Maßnahmen über ( selbst in Frankreich gibt es rote und grüne Zonen), weil die Gießkanne zu viele Ungerechtigkeiten schafft, Herr De Crem bleibt bei seinem Standpunkt, für Alle das Gleiche zu fordern. Lächerlich.

  4. Typisch für Die Crem:
    Viel geredet, nichts gesagt. Er mußte etwas von sich geben, der Druck wird immer größer.

  5. Sie Bemängeln das die Zeit zwischen den Sitzungen und der möglichen Öffnung zu kurz ist, die Grenzschließung ging aber kurzfristig.
    Aber es geht ja nur um das gemeine Volk, da heisst es nach Beamten Konsens, nur nicht schneller bewegen

  6. Worauf warten Sie noch Herr De Crem ? Die Grenze soll sich doch öffnen wenn die Fallzahlen in den Nachbarländern vergleichbar sind. Das sind Sie in Allen Nachbarländern. Außer in Frankreich sind die Werte pro Einwohnerzahl sogar niedriger als in Belgien. Zeit die Grenze zu öffnen und zwar für Alle.

  7. Leute seit doch vernünftig! Wo bitte schön sollte Herr de Crem mit großem Presse-TamTam denn nach dem Rechten sehen wenn er die Grenzen öffnen würde? Und ausserdem würde er wieder in absoluter Bedeutungslosigkeit verschwinden - und das wo er es anscheinend so genießt bekniet und bebettelt zu werden!

  8. Wenn Herr De Crem wartet bis sich ein Untersuchungsausschuss um Aufklährung bemüht,wird hoffentlich Er Derjenige sein ,der die Zuständigen Richter bekniet und um Gnade bettelt!😁

  9. Sollte dieses pfiffige Kerlchen tatsächlich Wort halten und grenzüberschreitende Verwandtschaftsbesuche "vorzeitig "ermöglichen, bin ich mal auf die notwendigen administrative Prozeduren gespannt. Denn die uniformierten Bescheinigungsfetischisten an der Grenze glauben bisher nur dem Papier. Aber wer sollte was bescheinigen? Was sind überhaupt alles "Verwandte" in diesem Sinne?

  10. Um mit Greta Thunberg zu sprechen: Was erlauben Sie sich eigentlich, Herr de Crem? Was ist das für eine Unverschämtheit, Menschen am Grenzübertritt zu behindern mit der Begründung, die Entscheidung müsse für alle die gleiche sein? Wieso? Wer sagt das? Warum müssen Grenzmaßnahmen für alle gleich aussehen, wo sie doch die Bewegungsfreiheit der Grenzbewohner ungleich mehr einschränkt als der Menschen im Landesinneren? Und warum sollen jetzt nur Familienbesuche erlaubt sein? Ich möchte auch Freunde besuchen, möchte in ein Geschäft meiner Wahl einkaufen gehen - selbstverständlich unter Beachtung der Vorsichtsmaßnahmen und Auflagen, die in Belgien und Deutschland weitestgehend gleich sind. Es gibt nicht ein innereuropäisches Recht auf Familienbesuche, es gibt ein Recht auf Freizügigkeit innerhalb der EU! Wer dies einschränkt, muss das stichhaltig begründen. Diese Begründung verweigern Sie seit Wochen!! Ich plädiere dafür, dass Sie sich vor einem Kontrollausschuss rechtfertigen müssen!