Jugendminister beraten per Videokonferenz über Ferienlager

Jugendorganisationen in Belgien erfahren am Freitagnachmittag vielleicht, ob sie in diesem Sommer Ferienlager durchführen können.

Archivbild: BRF

Die Jugendminister der Gemeinschaften und Regionen kommen um 15:00 Uhr zu einer Videokonferenz zusammen, um sich zu beraten. Auch DG-Ministerin Isabelle Weykmans ist dabei. Ob der Nationale Sicherheitsrat noch am Freitag eine Entscheidung in der Sache treffen wird, bleibt abzuwarten.

Wegen der Corona-Krise ist bisher unklar, in welchem Rahmen die Ferienlager durchgeführt werden könnten und welche Sicherheitsmaßnahmen gelten müssten.

Flämische Jugendorganisationen haben ein Handbuch mit Hygienekonzepten erstellt, das sie dem Sicherheitsrat übermittelt haben. Nach der langen Zeit des Kontaktverbotes hätten Kinder „ein Recht auf gemeinsames Spiel und Jungsein“, sagte Jan Van Reusel, Sprecher des Pfadfinderverbands Flandern.

vrt/mitt/jp

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Ein Kommentar
  1. Jean-Pierre DRESCHER

    Ach so. Scheinbar keine anderen Probleme. Aber Grenze wird weiterhin einfach abgeriegelt, unsere Nachbarnationen wahrhaftig ausgegrenzt gegen den Willen unserer vertraglich teilautonomen DG, während Massenlager aus Lüttich oder von wo auch immer einfach so gehen sollen.

    Das grenzt schon an mehr als Zynismus dass Massenlager mit den Scouten auf einmal einfach so gehen sollen während wir uns nicht im Schengenraum als erwachsene Steuerzahler bewegen dürfen.

    Mit so was wird die abgewählte MR-Regierung die Stimmung in der DG noch ein weiters Mal verschlechtern.

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