Lockerung des Fahrverbots zu Parks und Waldgebieten für bestimmte Personengruppen

Familien mit Kindern, die nicht älter als fünf Jahre alt sind, dürfen ab jetzt mit dem Auto zu einem nahe gelegenen Park oder Waldgebiet fahren.

Illustrationsbild: © Bildagentur PantherMedia

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Diese neue Richtlinie hat das nationale Krisenzentrum am Montag veröffentlicht. Die Ausnahmeregelung gilt auch für ältere Menschen mit eingeschränkter Mobilität und Begleiter von Menschen mit einer körperlichen oder geistigen Beeinträchtigung.

Der Sprecher des föderalen Krisenzentrums, Yves Stevens, betonte, dass man damit Familien und den genannten Personengruppen entgegenkommen wolle, die in Städten lebten und keinen Park und kein Naherholunsgebiet in der Nähe hätten.

Es bleibe weiterhin verboten, längere Strecken mit dem Auto zurückzulegen, um beispielsweise an der Küste oder in den Ardennen Fahrrad zu fahren oder zu wandern.

belga/mh

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3 Kommentare
  1. Sybille Mueller

    Und wie schaut es aus mit dem Bütgenbacher See? Wenn man dort
    mit seinem Kind / seinen Kindern spazieren möchte, darf man dorthin fahren oder ist dies immernoch verboten ? :/

  2. johanna vanicek

    warum darf man nicht in die ardennen? oder an den see? da ist doch platz genug auf abstand zu bleiben. ich verstehe die ganzen massregelungen nicht.

  3. Bertram Kampinski

    Warum man nicht z. B. in die Ardennen darf? Natürlich überwiegt bei solchem Wetter der Bewegungsdrang, aber überlegen Sie mal: wenn das Verbot gelockert wird, was meinen Sie wie schnell Massen an Städter aus z.b. Lüttich, Maastricht, Aachen, Köln usw. die Gegend füllen werden? Ans Meer darf niemand, die Stadtparks sind Tabu aber das Wetter lädt einen geradezu zum Rausgehen ein. Dann ist’s ganz schnell essig mit Abstand. Und der ist einfach immens wichtig. kleiner Tipp (auch wenn ein wenig ekelhaft): Niesen sie mal ohne Schutz (Armbeuge) und schauen Sie wie weit die Tröpfchen fliegen. Sie werden überrascht sein!

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