Wieder Einsatz des Zivilschutzes in Brüssel wegen verdächtigem Brief

Die Serie verdächtiger Briefe reißt nicht ab: Am Dienstag war der Sitz der frankophonen Sozialisten (PS) in Brüssel betroffen. Das hat die Brüsseler Staatsanwaltschaft bestätigt.

PS-Sitz in Brüssel (Archivbild: Yves Boucau/Belga)

Archivbild: Yves Boucau/Belga

Es wurden sofort Sicherheitsmaßnahmen getroffen, der Zivilschutz rückte an. Die Staatsanwaltschaft leitete Ermittlungen ein.

In den letzten Tagen häufen sich die Vorfälle mit verdächtigen Briefen. Erst am Montag war ein Brief mit weißem Pulver im Außenministerium aufgetaucht. In der Woche davor waren mehrere Ministerien und Behörden in Namur und Brüssel betroffen.

Bisher wurde in den Briefen keine gefährliche Substanz entdeckt.

belga/rtbf/est

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