N-VA-Politikerin Valérie Van Peel will Parlamentspräsidentin werden

Bei der ersten Parlamentssitzung nach den letzten Wahlen wird auch ein neuer Parlamentspräsident gewählt. Die N-VA erhebt als größte Fraktion Anspruch auf den Posten.

Geänderte Vorruhestandsregelung erhält Gegenwind - N-VA applaudiert (Bild: Eric Lalmand/Belga)

Valerie Van Peel (links) mit Jan Jambon und Zuhal Demir (alle N-VA) (Bild: Eric Lalmand/Belga)

Sie hat die 39-jährige Valérie Van Peel nominiert. Normalerweise einigt sich die Regierungskoalition auf einen Kammerpräsidenten. Da eine neue Regierung aber noch nicht in Sicht ist, gilt es, einen Übergangsvorsitzenden zu wählen.

Van Peel sagte in der VRT, da der geschäftsführende Premierminister Charles Michel ein Frankophoner ist, solle der Parlamentspräsident aus Flandern kommen.

Das Amt wird in mehreren Wahlgängen vergeben, bis ein Kandidat eine absolute Mehrheit erhält. Setzt sich Valérie Van Peel durch, wäre sie die erste Frau an der Spitze der Kammer.

belga/vrt/okr

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