Martin Fayulu in Brüssel: Wahl im Kongo muss wiederholt werden

Der kongolesische Oppositionsführer Martin Fayulu will sich weiterhin nicht mit dem Ergebnis der Präsidentschaftswahl im Kongo abfinden.

Martin Fayulu in Brüssel

Bild: Nicolas Maeterlinck/Belga

In Brüssel wurde der ehemalige Geschäftsmann in der Aula der VUB frenetisch von mehreren Hundert Anhängern als „Staatsoberhaupt“ begrüßt.

In einer Ansprache warf Fayulu dem amtierenden Präsidenten Felix Tshisekedi erneut vor, sich auf einen Deal mit dem früheren Machthaber Joseph Kabila eingelassen zu haben.

Fayulu brachte in Brüssel die Forderung vor, dass in einem halben Jahr die Präsidentschaftswahl wiederholt werden müsse.

vrt/rkr

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