Kampf gegen die Afrikanische Schweinepest: Neue Sicherheitszone

Die Sicherheitszone zur Eindämmung der Afrikanischen Schweinepest wird erweitert. Im Norden der bisherigen Sperrzone von 63.000 Hektar in der Provinz Luxemburg werden 28.000 Hektar unter besondere Überwachung gestellt.

Wildschwein

Illustrationsbild: Pixabay

Das hat der wallonische Landwirtschaftsminister René Collin angekündigt. In dieser Zone dürfen Menschen weiterhin verkehren, aber für Wild werden besondere Vorsichtsmaßnahmen getroffen.

Collin erinnert daran, dass die Krankheit keine Gefahr für den Menschen darstellt. Da sich das Virus aber schnell von Tier zu Tier übertrage, stelle es eine Gefahr für die Schweinebestände dar.

Der Kampf gegen die Krankheit sei noch nicht vorbei. Es ist bereits mehr als zwei Monate her, dass die ersten toten Wildschweine entdeckt wurden, die an der Afrikanischen Schweinepest verendeten.

rtbf/km

Kommentar hinterlassen
Keine Kommentare
Kommentar hinterlassen

Ihre Email-Adresse wird niemals veröffentlicht!
Pflichtfelder sind mit * gekennzeichnet.
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien zu Kommentaren.

Restl. Anzahl Wörter: 150