Afrikanische Schweinepest: Eine Spur führt zu Militärlager

Bei der Suche nach der Ursache für das Auftauchen der Afrikanischen Schweinepest in der Provinz Luxemburg gibt es offenbar eine neue Spur.

Gelände des Militärlagers von Lagland AM 13.6.2017 (Bild: Anthony Dehez/BELGA)

Die RTBF meldet, dass zwei der infizierten Wildschweine auf dem Gelände des Militärlagers von Lagland in der Nähe von Arlon entdeckt worden sind. Darunter soll auch einer der ersten Fälle gewesen sein.

Wie die RTBF weiter berichtet, haben die Militärs des Lagers von Lagland in letzter Zeit mehrere Auslandsmissionen in den baltischen Staaten, in Polen und in Tschechien absolviert. Untersuchungen in dem Lager sollen laufen.

Mitte September waren die ersten Fälle von Afrikanischer Schweinepest in der Nähe von Etalle in der Provinz Luxemburg entdeckt worden.

rtbf/est

Kommentar hinterlassen
Ein Kommentar
  1. Anja Wotschke

    Hab auch die Schweinepest wenn ich auf’s Klo gehen und Groß mach. Mir scheint’s eher dass man nach nem Grund sucht normale Mastschweine in Massen zu töten um den tiefen Preis für ’s Schweinefleisch in die Höhe zu treiben, so war’s doch auch schon mal beim Geflügel- massenhafte Tötung von Federvieh wegen angeblicher Vogelgrippe und zu der Zeit war das Geflügelfleisch auch sehr preiswert – man sucht eben nur Gründe um’s Fleisch zu verteuern und jetzt müssen eben die Wildschwein dafür herhalten. Wann kommt denn das Rotwild dran ?

Kommentar hinterlassen

Ihre Email-Adresse wird niemals veröffentlicht!
Pflichtfelder sind mit * gekennzeichnet.
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien zu Kommentaren.

Restl. Anzahl Wörter: 150