1. Wenn schon eine Zeitung wie "L'Echo", ein Sprachrohr der Wirtschaft, schon die personelle Unterbesetzung beklagt, dann muss man die geplante Personalreduzierung kritisch betrachten. Entweder wird in Zukunft am Unterhalt der Eisenbahn gespart und damit auch an der Sicherheit bzw. man wird vermehrt auf Subunternehmer zurückgreifen, um Kosten auf dem Rücken der Arbeitnehmer zu sparen. Dies um das Unternehmen "boersenfitt" zu machen. Schönfärberei in Reinkultur verbunden mit Realitätsverweigerung.

    Dann wird man sicher im Rahmen dieser "Rentabilitätsoffensive" auch Schienen an Schrotthaendler verkaufen wie es so manch drittklassiger afrikanischer Diktator gemacht hat.