9 Kommentare

  1. Deutsches RKI korrigiert Zahl der Hitzetoten Deutschen in der BRD vom Monat Juni auf mehr wie 10.000 Menschen.

    Müssen schon wieder 50.000 Deutsche [Arm, Obdachlos, Arbeitsunfähig, Sozial ausgegrenzt und Krank] ihr Leben lassen im gesamtem Über-Hitze-Sommer?

    So wie jetzt schon wieder die Letzten Überreste vom Deutschen Wald [zigtausend Hektar]?

    Honit soit qui mal y pense!

    Die Menschen fürhlen sich wirklich wie endlos lang im Krieg.

  2. Waldbrände, Übersterblichkeit, etc, kann man nicht leugnen.Die Reaktion darauf muss vernünftig sein, zum Beispiel durch bessere Feuerwehr und Zivilschhutz, Änderungen in der Architektur etc.

    Der Kommentartor liefert keinen stichhaltigen Beweis, daß all die in seinem Kommentar beschriebenen Phänomene Konsequenzen des vielbesagten Klimawandels sind.Der Verweis auf Temperaturen in der Vergangenheit ist kein wissenschaftlicher Beweis.

    Ich denke, die "Klimakirche" nutzt die Waldbrände und will Angst und Schrecken verbreiten, um mehr Einfluss zu bekommen.Sie träumt von einem zweiten Hexenwahn, um alle "Ungläubigen" zu bekehren oder mundtot zu machen.

    Bitte nicht vergessen, daß Europa nur 6 Prozent Anteil hat an den weltweiten co2 Emissionen.

    1976 hatte es auch eine Hitzewelle gegeben mit Ernteausfällen, Regenmangel usw. Damals sprach keiner vom Klimawandel....

  3. Billige Katatstrophenfilme: Es droht z.B. ein Vulkanausbruch, oder ein Staudamm droht durch Dauerregen zu brechen, und dann wird diskutiert (Leugner und Warner), ob gehandelt werden soll. Und (fast) immer geht ja alles gut. Ein "Hero" erscheint auf der Bildfläche und rettet die Welt. Und so verwurschtelt argumentiert auch der Kommentator: Ist doch alles nicht so schlimm...! Bald können bei uns Annanas und Bananen angebaut werden. Das hatten wir doch schon früher gehofft! Daher freuen wir uns, dass die Gletscher schmelzen und Anbaugebiete für Annanas und Bananen sich erschließen lassen. Sie nennen es "Klimakirche" , ich würde ihren Kommentar als "Brett vor dem Kopf"-oder "Leugnungskirche" bezeichnen. Es könnte auch sein, dass Ihre Augen und Ohren bedeckt sind. Ohne funktionierende Sinnerorgane sind Erkenntnisse begrenzt...!

  4. In einer Zivilisation, die von den Herrschern "Dick" (eine Metapher für die Gier) & "Doof" (ihre Schwester, die Dummheit) geführt werden, kann der Kommentar nicht ernsthaft erwarten, dass diese etwaige Maßnahmen diskutieren oder gar beschließen, die mit dem Ausgeben von Geld einhergehen, dass sich nicht rentiert. Wenn dann ein paar sozial-familiär isolierte, vereinsamte Senioren erst nach Tagen oder gar Wochen tot aufgefunden werden (=ein Armutszeugnis für diese Zivilisation), sind zynische Aussagen für die nicht mehr benötigten sprechenden Werkzeuge aus der Kapitallogik von Dick & Doof erwartbar. So denken nun mal empathielose Kaufleute.
    Zur Erinnerung: 2022 wurde eine Gaspipeline in der Ostsee von usa-ukrainischen Geheimdiensten gesprengt. Dabei sind rund 485.000 Tonnen Methan (!) in die Atmosphäre gelangt. Als CO₂-Äquivalent entspricht das grob 12 Millionen Tonnen CO₂, das mit den jährlichen Emissionen von ca. 6 Millionen Fahrzeugen vergleichbar ist! Das entspricht dem, was alle Autos Belgiens zusammen in einem Jahr ausstoßen...

  5. Ob es 2026 zu einer statistischen Übersterblichkeit kommt weiss man erst am Ende des Jahres! Entscheidend ist die Gesamtzahl der Verstorbenen, erst wenn diese, auf das gesamte Jahr gerechnet, ansteigt kann man von einer Übersterblichkeit sprechen. Ansonsten führten die Hitzewellen zu einer statistischen Verschiebung der Sterbefälle, aber nicht zu einer Übersterblichkeit. Am 31.12.2026 ist der Hitzesommer längst vergessen und kein BRF Journalist erinnert sich noch daran was er im August geschrieben hat; vor allem dann nicht wenn die Gesamtstatistik 2026 keine Auffälligkeiten zeigen sollte.

  6. "Übersterblichkeit bezeichnet eine statistisch auffällige Zunahme der Todesfälle in einem bestimmten Zeitraum im Vergleich zu einem historischen Durchschnitt oder erwarteten Wert. Sie dient als wichtiger Indikator in der Demografie und dem Gesundheitswesen, um Krisen wie Pandemien, Hitzewellen oder schwere Grippewellen zu bewerten."

    Übersterblichkeit lässt sich nicht nur auf ein Kalenderjahr berechnen, sondern auf einen festgelegten Zeitraum.
    Aber das muss jemanden, der sich auch sonst für wissenschaftliche Fakten nicht interessiert, nicht weiter stören.

  7. Ach Herr Leonard, dass bei einer Hitzewelle statistisch mehr Menschen sterben als bei keiner Hitzewelle ist unbestritten. Ob es dadurch zu einer Übersterblichkeit kommt weiß man aber erst wenn die 4 Jahreszeiten durch sind. Wenn es nach einem heissen Sommer zu einer Untersterblichkeit kommt so hat der Sommer das statistische Muster, aber nicht das statistische Ergebnis eines Jahres verändert. Müssen Sie aber nicht verstehen....

  8. Zitat: "Für die Föderalregierung scheint das kein Grund zu sein, öffentlich über die Klimakrise zu sprechen."
    Wird hier wiedermal Wetter mit Klima verwechselt. Die Niederschlagsstatistik seit 1885 zeigt, dass es immer mehr Niederschläge gibt. Vergleichbare trockene Jahre waren 1911, 1921,1947,1976,2018–2020.
    und auch 2026. Werden diese Perioden immer kürzer? Ja, könnte sein. Und dann? Was können wir Menschen an diesem Wetter ändern? Nichts. Nur anpassend: Wasser sparen, Klimaanlagen in Gebäuden einbauen, Aktivitäten anpassen. Alles andere ist grüne Schlaumeierei, nämlich Klimaschwurblerei wie Pascal Van Ypersele es tätigt.
    "Der Elefant im Raum" ist nicht die Klimadebatte (was meist pseudowissenschaftlicher Blödsinn ist), sondern warum man wegen einer Trockenperiode der grünen Politik noch mehr auf den Leim gehen soll, die auch nicht das Wetter ändern kann, aber unsere Gesellschaft durch unüberlegte realitätsfremde Entscheidungen noch mehr destabilisiert in vielen Bereichen, auch was die Anpassung an diese natürliche Klimaschwankung anbelangt.

  9. "Der Elefant im Raum ist nicht die Klimadebatte ..."

    teilweise stimme ich Ihnen zu, teilweise setzt mein Forderungenkatalog modifizierte Schwerpunkte.

    Als erstes hat Brandschutz, Naturschutz und Klimaschutz nicht an der Grenze halt zu machen! Dies richtet sich u.A. an einige im BRF erwähnte MR-Politiker aus "Brüsseldorf".

    Zum Schutz der aller Ärmsten, aller Schwächsten, aller Wehrlosesten hat ein Europakonzept, schon jetzt fast 40 Jahre alles zu spät, zu starten! Auch für Natur- und Klimaschutz.