Kommentar: Eiskalter Krieger – Putin gegen den Rest des Westens

Seit dem Überfall russischer Truppen auf die Ukraine ist die Welt nicht mehr, wie sie vorher war. Die Sorge gilt nun in erster Linie dem Los der ukrainischen Bevölkerung. Der Angriffskrieg auf Weisung von Wladimir Putin hat aber vor allem die Frage aufkommen lassen, was sonst noch von ihm zu erwarten ist. Und wie wir mit dieser neuen Unsicherheit umgehen.

BRF-Chefredakteur Stephan Pesch

BRF-Chefredakteur Stephan Pesch (Foto: Achim Nelles/BRF)

An alle Zweifler, Querdenker und Putinversteher: Für das, was er in der Ukraine dieser Tage zu verantworten hat, gibt es keine Entschuldigung. Noch nicht einmal eine verlässliche Erklärung.

Ob es richtig oder sinnvoll ist, ihn mit Hitler zu vergleichen oder mit Stalin? Wohl eher nicht. Jeder glaubt, ihn ja in- und auswendig zu kennen, diesen schon fast lächerlich selbstherrlichen Autokraten. Aber bei aller Küchenpsychologie: Der Mann ist unberechenbar.

Als früherer Geheimdienstler im Kalten Krieg gefangen? Im Kalten Krieg 2.0? Gibt’s das? Der deutsche Politikwissenschaftler Herfried Münkler hält im Zeit-Interview fest, dass heute nun mal eine völlig andere Konstellation herrsche als zwischen 1949 und dem Mauerfall 1989. Eine Periode, die wir abgehakt hatten, im Glauben, dass die verräterische Ruhe (wir reden hier nur von Europa) ein unabänderlicher Dauerzustand sei. Friede, Freude, Eierkuchen.

Die alte Gegenüberstellung von West und Ost ist schon noch da – auch oder in diesem Fall gerade weil sich der Westen mehr und mehr nach Osten verschoben hat.

Mit Putin zu verhandeln, auch seine Kriegsvorbereitungen offen zu legen war nicht verkehrt, auch wenn das bis vor ein paar Tagen noch als Panikmache und Provokation abgetan wurde.

Gebracht hat es dann letzten Endes nichts, das Verhandeln. Und selbst jetzt, wo der russische Bär die Katze aus dem Sack gelassen hat, wirkt die Nato eher wie ein zahnloser Tiger. Das ukrainische Volk muss sich im Stich gelassen fühlen. Es muss sich alleine wehren und am Ende doch die Waffen strecken. Um keine weitere Eskalation und keinen Weltenbrand zu riskieren erhält es, mal grob gesagt, als Hilfe höchstens Helme.

Den Aggressor mit Wirtschaftssanktionen zurechtweisen und von weiteren Abenteuern abhalten zu wollen könnte sich aber bald als stumpfes Schwert erweisen. Womöglich verpokert sich langfristig auch Putin, wenn er sich auf den chinesischen Joker in der Hinterhand verlässt.

Verlassen können wir uns nicht darauf. Dann schon eher darauf, dass spätestens nach dem Schreck dieser Woche die Nato vom Hirntod, den ihr Emmanuel Macron diagnostiziert hatte, erweckt wird. Und der Westen an der eigenen Wehrhaftigkeit arbeitet, um vor bösen Überraschungen künftig gewappnet zu sein.

Stephan Pesch

26 Kommentare
  1. Dieter Leonard

    Die Frage muß erlaubt sein, welchen Wert die weltweiten Solidaritätsbekundungen an die Ukraine haben, wenn diese nicht verhindern können, dass ein Land umzingelt und überfallen wird, dass ein Volk und eine ganzer Kontinent in Angst und Schrecken versetzt wird, dass Menschen getötet und eine demokratisch gewählte Regierung eines souveränen Staates bestenfalls in russischen Lagern enden wird und zehn- oder hunderttausende Menschen sich gezwungen sehen, aus ihrer Heimat zu fliehen. Und dies mitten in Europa…

    Der erratische Lügner und unzurechnungsfähige Diktator und seine ehrlosen Helfershelfer im Kreml werden sich von finanziellen und wirtschaftlichen Sanktionen nicht einschüchtern und aufhalten lassen.

    Die verzweifelten Hilferufe der Ukrainer hingegen verhallen im erstarrten Ausland. Solidaritätsbekundungen die bereits vor SWIFT enden sind zynisch.
    Möglicherweise – mit Rückblick auf die fatale Appeasement-Politik gegenüber dem Hitler-Regime und deren Folgen – ein fataler historischer Fehler.

    Da ist die Hoffnung auf einen russischen Graf von Stauffenberg wohl noch realistischer.

  2. Yves Tychon

    Ein Land kann man besetzen, ein Volk hingegen nicht. Das haben in Afghanistan (auch) die Russen lernen müssen!

  3. Guido Scholzen

    Herr Tychon,
    Ihr Vergleich mit Afghanistan ist nicht zutreffend, denn in der Ukraine leben Russen(25%), russischsprechende Ukrainer und russisch wird von 60% der Bevölkerung als alltägliche Verkehrssprache benutzt.
    Alle sind empört über Putins Kriegs-Politik. Richtig.
    Aber warum wurde dann nicht seitens der EU die Ukraine in den letzten 10 bis 20 Jahren kritisiert, die einen immer nationalistischeren Kurs fuhr, ebenso wie Polen (national-konservativ) und Ungarn (Viktor Orban)?

    Die Kiewer ‚political-correctness‘ hiess seit Jahren ‚Ukrainisierung‘ des gesamten Landes. Anstatt eine Föderation zu befürworten, wurde ein Einheitsstaat proklamiert, wo die Benutzung des Ukrainischen als absolutes gesellschaftliches Maß vorgeschrieben wurde. In Behörden und Schulen sollte Russisch verschwinden. Dieser ukrainische Nationalismus ging vielen Russen zu weit.
    Wir Ostbelgier als europäische Sprachenminderheit sollte diese ukrainischen Zustände auch an den Pranger stellen anstatt nur Putins Politik.

    Dieser Konflikt ist eine bewaffnete Auseinander zwischen russischem und ukrainischem Nationalismus. Putin hat die besseren Waffen und nutzt die Gunst der Stunde für seine eigenen Interessen.

  4. Gerhard Schmitz

    Sehr geehrter Herr Pesch,

    Ich verstehe nicht, wieso Sie sich im ersten Satz Ihres Kommentars zu einem solch dramatischen Geschehen den Seitenhieb auf die „Querdenker“ nicht verkneifen können, und diese gleich in die Ecke der „Putinversteher“ schieben.

    Ist denn nicht gerade das „quer“ bzw. „anders“ Denken und das sich daraus ergebende „quer“ bzw. „anders“ Reden ein unverzichtbarer Pfeiler jeder Demokratie, und folglich einem wohl größenwahnsinnigen Egomanen wie Putin verhasst?

  5. Marcel Scholzen eimerscheid

    Guter Kommentar.

    Werter Herr Leonard.

    Nur mal angenommen, Putin würde durch Attentat oder Staatsstreich beseitigt und es käme anschließend zu einer Demokratisierung Russlands unter einem Präsidenten Nawalny, dann würde sich die Außenpolitik nicht wesentlich ändern.Dann würde wahrscheinlich noch mehr expandiert.Diesmal unter dem Banner von Demokratie und Rechtsstaat.Und dagegen hätten die westlichen Staaten kein Argument, weil sie es auch so machen.Dann könnte Russland ungestört alle Gebiete der ehemaligen UdSSR zurück erobern.Egal wieviele Menschen zu Schaden kommen und wieviel Leid verursacht wird.

    Es mag zynisch klingen, aber insgeheim sind viele westliche Politiker bestimmt froh über Putins Vorgehen.Denn nun kommt es wahrscheinlich nicht zu einer Erweiterung von Nato und EU, die zusätzlich Geld gekostet hätte, was man nicht hat.Die Erweiterung Richtung Osten ist faktisch gestoppt. Nur auf dem Balkan ist Expansion noch möglich.Und durch die bevorstehende Flüchtlingswelle kommen auch dringend benötigte Arbeitskräfte.

  6. Norbert Schleck

    „Es mag zynisch klingen…“
    Nein, es klingt nicht nur so, die Behauptungen des Herrn Scholzen sind zynisch.
    Mehr ist dazu nicht zu sagen.

  7. Marcel Scholzen eimerscheid

    Herr Schleck.

    Politik ist zynisch und verlogen. Überall auf der Welt.

  8. Yves Tychon

    @ G. Scholzen: Ihren letzen Satz übersetze ich wie folgt: Der Zweck, und sei er noch so niederträchtig, heiligt die Mittel.
    Ich glaube nicht, dass bei ziemlich ähnlichen Sprachen wie Russisch und Ukrainisch der Konflikt auf sprachliche Aspekte reduziert werden kann.
    Ob man alle Streitigkeiten mit Verweis auf (ost)belgische Befindlichkeiten nuanciert analysieren kann, wage ich zu bezweifeln.
    Und dass die EU vor allem Polen und Ungarn kritisiert, ist nur folgerichtig: Am besten kehrt man erst mal vor dem eigenen Haus!

  9. Uwe Chemnitz

    Icvh glaube, das reicht jetzt so langsam….
    In keinem der Kommentare ist nur der leiseste Ton von Mitgefühl gegenüber der ukrainischen Bevölkerung zu lesen…und ich bin kein Ukrainer…

  10. Guido Scholzen

    Herr Tychon,
    Ein (seltenes) Zitat des Philosophen Friedrich Nietzsche (aus seinem Werk „Also sprach Zarathustra“) passt gut zu solchen Überlegungen:
    „Es ist nicht die gute Sache, die jeden Krieg rechtfertigt. Es ist der gute Krieg, der jede Sache rechtfertigt.“

  11. Marcel Scholzen eimerscheid

    Herr Chemnitz.

    Bitte erklären Sie mir doch bitte, was Mitgefühl den Ukrainern bringt ?

    Die brauchen was handfestes, Waffen und humanitäre Hilfe.

    Große Gefühle ist etwas fürs Kino.

  12. Yves Tychon

    Herr Scholzen, der « gute Krieg » muss erst noch erfunden werden, aber Sie haben ja durchaus das Recht auf eine andere Meinung…

  13. Uwe Chemnitz

    Herr Scholzen Marcel, ich rede hier einzigst und allein von mir.
    Und das wird hier veröffentlicht..große Gefühle sind was fürs Kino???
    Sie wollen das gar nicht verstehen, was ich meinte:

    Einen kleinen Anflug von Mitgefühl in diesen Komentaren.
    Das Gleiche, wie der ukrainische Botschafter in der UN Sitzung sagte, gilt auch für Sie.

  14. Marcel Scholzen eimerscheid

    Herr Chemnitz.

    Gefühle vernebelt die Sinne. Verhindern vernünftiges Denken.

  15. Norbert Schleck

    Weiter oben wurde die Sprachgesetzgebung in der Ukraine angesprochen.
    Wer sich ein wenig in die Problematik vertieft, kommt zu der überraschenden Erkenntnis, dass es Parallelen zu Belgien und speziell zu Flandern gibt.

    Im Zeitraffer:
    Hier wie dort historisch die Dominanz einer Sprache, die nicht die Sprache der Region war, hier wie dort eine Politik, die auf eine Stärkung der Landessprache aus ist, bis zum strikten Alleinvertretungsanspruch der Landessprache etwa im Öffentlichen Dienst.

    Siehe in Belgien: Voeren, Brüsseler Randgemeinden, Verbot vonGottesdiensten in Französisch etwa an der Küste,

    Erstaunlich, nicht wahr?

  16. Marcel Scholzen eimerscheid

    Herr Schleck

    Alles richtig.

    Darum sollte der Westen Hilfe gewähren unter der Bedingung, dass alle Sprachengruppen in der Ukraine respektiert werden. Eine einsprachige Ukraine (mit ukrainisch als Staatssprache) darf nicht das Ziel sein. Das würde Putin ein propagandistischen Vorteil geben.

    Aber auch das jetzige mehrsprachige Belgien ist das Ergebnis von Kämpfen. Anscheinend ist es immer so, dass die Menschen sich zuerst bekämpfen müssen, bevor Vernunft einkehrt.

    Bosnien-Herzegowina ist ein Modell, wie es gehen könnte.Das hat den Nationalismus der 3 Gruppen etwas gebremst.Mit einem internationalen Hohen Kommissar an der Spitze, der für inneren Frieden sorgt und diversen autonomen Regionen (nach Vorbild der Schweizer Kantone) unter sich. Auf Dauer kann es nur Frieden geben, wenn die Mentalität sich ändert. Dass man nicht gleich zum Gewehr greift, wenn es Probleme gibt.

  17. Norbert Schleck

    Der Herr Scholzen, der hier weiter oben der Gefühl- und Empathielosigkeit das Wort redet („Gefühle vernebelt die Sinne. Verhindern vernünftiges Denken.“), sollte bedenken, das genau dies die Charakterisierung des perfekten … Psychopathen ist.

    Putin passt in diese Beschreibung. Ich hoffe, der Herr Scholzen im Grunde nicht…

    „Psychopathie bezeichnet heute eine schwere Persönlichkeitsstörung, die bei den Betroffenen mit dem weitgehenden oder völligen Fehlen von Empathie, sozialer Verantwortung und Gewissen einhergeht. Psychopathen sind auf den ersten Blick mitunter charmant, sie verstehen es, oberflächliche Beziehungen herzustellen. Dabei können sie sehr manipulativ sein, um ihre Ziele zu erreichen. Psychopathie geht häufig mit antisozialen Verhaltensweisen einher,[…]
    (Wikipedia)

  18. Marcel Scholzen eimerscheid

    Herr Schleck.

    Keine Sorge.
    Angesichts des ganzen Leids in der Ukraine geht es mir um konkrete Hilfe. Und da es es besser, man bewahrt klaren Kopf. Wenn dann mal ne Kontonummer bekannt ist, kann man vielleicht auch etwas spenden.

  19. Norbert Schleck

    „Wenn dann mal ne Kontonummer bekannt ist, kann man vielleicht auch etwas spenden.“

    Jo, wenn sich mal ne Kontonummer bis nach Eimerscheid herumgesprochen hat, kann der Herr Scholzen vielleicht auch etwas spenden.

    Kleiner Tipp: Einfach mal googeln! Vielleicht findet sich was.

  20. Carl Schumacher

    Wenn hier einige über Sprachen in der Ukraine jede Mange Unsinn verbreiten, so möchte ich doch einiges richtig stellen.

    Richtig ist, dass die RUSSEN über Jahrzehnte versucht haben die ukrainische Sprache (und auch die ukrainische Bevölkerung) auszurotten. Ukrainisch wurde in der Kultur verboten, Schriftsteller und Künstler verfolgt, verhaftet, eingesperrt und umgebracht.

    Ja, ukrainisch ist eine Pflichtsprache für alle Staatsangestellte, aber ist luxemburgisch das nicht auch in unserem Nachbarland?

    Jede Region kann außerdem eine Zweitsprache als Amtssprache festlegen, auch und insbesonders russisch.

    Es gibt keinen Sprachenstreit in der Ukraine und es waren (vor allem) auch russischsprachige Ukrainer die auf dem Maidan protestiert haben. Der ukrainische Präsident entstammt einer russischsprachigen (jüdischen) Familie und muss wohl deshalb von Putin entnazifiziert werden.

    Russischsprachige und ukrainischsprachige Ukrainer kämpfen gemeinsam für ihr Land: die Ukraine. Slava Ukraine.

  21. Guido Scholzen

    Ich muss Ihnen wiedersprechen, Herr Schumacher.
    ich habe mit Menschen aus Osteuropa darüber geredet.
    Ja, die russische Staatsmacht wollte seit jeher das Ukrainische zurückdrängen, schon zur Zarenzeit, doch hatte diese Sprache in der USSR-Zeit (nach-Stalin) ihre Daseinsberechtigung wie andere Sprachen. Erst mit dem Ende der Sowjetära (die politische Präsenz Moskaus verschwand) brachen offene kulturelle und nationale Streitigkeiten an den Tag, die vorher unterdrückt wurden. Die Antwort der Kiewer Regierungen war Nationalismus, auch im Sprachengebrauch. Es erinnert an Diktator Franko, der spanisch überall in Spanien durchsetzen wollte und das baskische und katalanische von der nationalen Landkarte wegradieren wollte.
    Es gibt in Gebieten mit Mischbevölkerung sogar ein Mix von Ukrainisch und Russisch, das sogenannte Surzhyk. Sogar dieses ostslawische „Platt“ wurde von Kiew verboten in der öffentlichen Wahrnehmung.
    Eine Sprachenregelung fürs Russische wie es im Baltikum gehandhabt wird seit den 1990er, hat es in der Ukraine seit deren Unabhängigkeit nicht gegeben.

    P.S.:Putin ist nun natürlich der gemeinsame Feind.

  22. Uwe Chemnitz

    Ich meine beide Scholzens können gerne zu den Vermittlungsgesprächen reisen.
    Die wissen es ganz sicher IMMER besser.
    😉

  23. Marcel Scholzen eimerscheid

    Herr Chemnitz

    Bitte Argumente. Haben Sie keine mehr?

  24. Carl Schumacher

    Ich weiß ja nicht mit welchen Menschen aus welchem Osteuropa sie über die Ukraine geredet haben, doch rate ich Ihnen zu neuen „Beratern“.

    Die Behauptung nach dem Zerfall der Sowjetunion sei ukrainischer Nationalismus an den Tag getreten ist einfach falsch.

    Von 1991 (Unabhängigkeit der Ukraine) bis 2012 (21 Jahre lang) galten in der Ukraine noch die sowjetischen Sprachengesetze. Nichts mit ihren angeblichen rechten Nationallisten!

    Im Jahr 2012 wurde das sogenannte “Kiwalow-Kolesnitschenko-Gesetz” angenommen, benannt nach seinen Autoren, die Abgeordnete der “Partei der Regionen” waren. Das Gesetz erlaubte eine offizielle Mehrsprachigkeit in Regionen, wo der Anteil ethnischer Minderheiten an der Gesamtbevölkerung über zehn Prozent beträgt. Nichts sehr nationalistisch, oder?

    Und auch das neue, nach 2000 Änderungsvorschlägen, angenommene Gesetz hat keineswegs als Ziel eine Sprache zu verbieten, sondern den Schutz der ukrainischen Sprache wie dies auch die Luxemburger mit ihrer Sprache tun. Alles rechte Nationallisten?

  25. Guido Scholzen

    Teilt die Ukraine auf:
    der östliche russisch dominierte Teil (40% der Landesfläche) soll zu Russland gehören.
    Der westliche Teil kann sich weiterhin Ukraine nennen und muss militärisch neutral bleiben als Pufferzone zwischen Russland und NATO.

  26. Alexander Hezel

    Super Idee Herr Scholzen – und dann machen wir direkt weiter und marschieren in ihren Garten ein und teilen ihn auf: 40% kann sich der Nachbarn einheimsen und der Rest darf sich als Pufferzone weiter Scholzens Garten nennen. So funktionniert das doch, oder?