Kultkom: Renaissance des Kultursektors

Es kehrt wieder ein Hauch von Normalität zurück - und das auch ins Jünglingshaus. Nachdem unzählige Events der Pandemie zum Opfer fielen und verschoben oder abgesagt werden mussten, blickt das Kulturelle Komitee jetzt mit Zuversicht auf die kommende Veranstaltungszeit.

Fee Badenius kommt am 10. Juni ins Jünglinshaus (Bild: Sophie Löhlein)

Fee Badenius kommt am 10. Juni ins Jünglinshaus (Bild: Sophie Löhlein)

Am 9. Juni darf der Kultursektor wieder richtig loslegen. Auch für das Kulturelle Komitee Eupen geht damit die coronabedingte Zwangspause zu Ende.

Den Auftakt macht Fee Badenius am 10. Juni. Die Liedermacherin aus dem Ruhrgebiet ist nicht zum ersten Mal zu Gast im Jünglingshaus. Sie legt Wert darauf, weder Comedy noch Kabarett zu machen, unterstreicht Ludwig Kuckartz, der künstlerische Leiter des Jünglingshauses.

Sie steht seit zehn Jahren auf der Bühne, früher mit Band, mittlerweile als Solokünstlerin. „Man ist sehr nah dran und das Wort zählt ungemein. Sie legt aber auch Wert darauf zu sagen, es ist jetzt nicht ein Potpourri, sondern einfach eine Art Poesiealbum“, so Kuckartz.

Direkt am 11. Juni geht es weiter mit den  „Beaux Spectacles Français“: Sabrina Klinkenberg präsentiert Lieder von Jaques Brel. Anfang Juli ist das Aachener Duo tupolino mit ihrer World-Musik zu Gast.

Im Rahmen der geplanten Eventreihe werden die coronabedingt abgesagten Veranstaltungen sukzessive nachgeholt. Auch eigene Veranstaltungen sind vorgesehen.

js/sh