„Ich gehe nicht mit meiner Laterne“: Martinslieder in Corona-Zeiten mal anders

Coronabedingt fallen die Martinszüge in diesem Jahr aus. Der Verband Födekam ruft dazu auf, trotzdem nicht auf das Singen von Martinsliedern zu verzichten. Zwei BRF-Kollegen sind diesem Aufruf nur zu gerne gefolgt.

Julia Slot und Andy Clooth haben zwei Martin-Beats produziert

Julia Slot und Andy Clooth haben zwei Martin-Beats produziert

Der Martinstag rückt immer näher, coronabedingt sind aber alle Züge abgesagt worden. Der Verband Födekam hat sich deshalb zum Martinstag etwas ausgedacht und dazu aufgerufen, am 11.11 gemeinsam zu singen, um ein Zeichen der Hoffnung in die Welt zu entsenden.

Ziel ist es also, am besten zeitgleich am 11.11. um 19:30 Uhr das Martinslied anzustimmen. Sei es vom Balkon, sei es vor der Haustüre im Vorgarten oder anderswo, so Steven Gass von Födekam.

Die BRF-Kollegen Andy Clooth (Technik) und Julia Slot (Moderation) haben diesen Aufruf fürs Radio umgesetzt. Sie waren am Freitagmorgen sehr kreativ und haben die klassischen Martinslieder umgemogelt – auf Abstand versteht sich. Aus ihrer Kreativität sind zwei knackige St. Martin-Beats entstanden.

Zum einen „Ich gehe nicht mit meiner Laterne“…

… und dann wurde auch noch gerapt…

Am 11.11.: Födekam ruft zu gemeinsamen Martinslied auf

js/est