2019: An „Fridays for future“ wird die Schule „bestreikt“

Die DG-Regierung überrascht mit eigenem Klimaplan.

Die Sprecherinnen des Schulstreiks mit Klimaforscher Jean-Pascal van Ypersele

Die Sprecherinnen des Schulstreiks mit Klimaforscher Jean-Pascal van Ypersele (Bild: Thierry Roge/Belga)

Proteste und Dissonanzen 2019, so die Gelbwestenproteste in Frankreich und die britische Hängepartie um Verbleib, Modalität, oder den Austritt aus der EU. Dazu kommt die Unfähigkeit der belgischen Spitzenpolitiker, nach den föderalen Wahlen eine Regierung zu bilden.

Doch prägen werden das Land und das Jahr ganz viele Jugendliche: Sie sind urplötzlich in den Straßen der großen Städte. Die Politik reagiert erst verhalten.

Amazonas-Häuptling Raoni mit Aktivistin Anuna De Wever in Brüssel (Bild: Dirk Waem/Belga)

Amazonas-Häuptling Raoni mit Aktivistin Anuna De Wever in Brüssel (Bild: Dirk Waem/Belga)

Frederik Schunck

Ein Kommentar
  1. Marcel Scholzen eimerscheid

    Auf die Idee mit den Schulstreiks konnten nur solche kommen, die glauben, Schulbildung sei nicht nötig. Die aus gutem Elternhaus stammten mit guter Finanzausstattung. In einem Entwicklungsland, wo Schulbesuch nicht immer selbstverständlich ist, wäre man nicht darauf gekommen.