„Grenzland in Flammen“: Eifeler Filmemacher zeigen Dokumentation über die Ardennenoffensive

Die beiden Filmemacher Robert Fuchs und Manfred Klein haben im Kino Corso in St. Vith vor ausverkauftem Saal ihre Dokumentation "Grenzland in Flammen" präsentiert. Sie schildern darin die Vorbereitung und den Beginn der Ardennenoffensive.

Zweiter Weltkrieg - Ardennenoffensive (Bild: Belga-Archiv)

Archivbild: Belga

Zu einem eher außergewöhnlichen Filmabend kamen am Donnerstagabend mehr als 200 Besucher ins Kino Corso in St. Vith. Die beiden Filmemacher Robert Fuchs und Manfred Klein aus der deutschen Eifel zeigten dort den ersten Teil ihrer multimedialen Dokumentation über die Ardennenoffensive. Dabei mischten sie historisches Filmmaterial mit Zeitzeugenberichten und aktuellen Aufnahmen der beschriebenen Orte.

„Wir kommen aus der Gegend, in der sich diese Dinge damals zugetragen haben, über die wir referieren. Wir sind beide Eifeler Jungs, wir kommen aus den Orten, aus denen heraus die Ardennenoffensive damals entstanden ist“, sagt Robert Fuchs über die Motivation.

„Unser Bestreben war es, etwas für die Menschen aus unserer Gegend zu tun, ihnen etwas darzustellen, was es vielleicht in dieser Form noch nicht gibt: regional bezogen auf unsere Gegend.“

Eine zweite Vorführung von „Grenzland in Flammen“ am Sonntag, 19. Januar ist ebenfalls schon ausverkauft. Anfang Februar ist ein weiterer Termin im Kino Scala in Büllingen geplant. Und für den Spätherbst kündigen die Filmemacher eine Fortsetzung an.

sp/mg

Ein Kommentar
  1. Martin Dederichs

    ein sehr empfehlenswertes Machwerk!