Bücher

Eifel-Literatur-Festival zählte rund 3.700 Besucher

Das 15. Eifel-Literatur-Festival hat mit neun Veranstaltungen rund 3.700 Besucher angezogen. Wegen der Corona-Pandemie war es geprägt von Terminverschiebungen und beschränkter Platzkapazität. Mehr ...

Das Haus der Briefe: 300 Jahre Stadtgeschichte aus Sicht einer Familie

Der Eupener Unternehmer Alfred Küchenberg hat als ehemaliger Verleger des GrenzEcho-Verlags an der Wiege von so manchem Buch gestanden. Jetzt hat er - im fast buchstäblichen Sinne - die Seiten gewechselt und selber ein Buch geschrieben. "Das Haus der Briefe" lautet der Titel. Mehr ...

„Das Wasser der Eifel“: Bildband über die Schönheit einer Naturgewalt

Als die Autoren Barbara und Hans Otzen angefangen haben, an ihrem Buch "Das Wasser der Eifel" (GEV) zu arbeiten, konnten sie noch nicht ahnen, welchen Schaden dieses Wasser einmal anstellen wird. Der Bildband nimmt den Leser mit in die deutsche und belgische Eifel, immer entlang der Flüsse, Bäche und Seen. Viele der Orte, die im Buch noch so schön aussehen, sind allerdings im Juli der Flut zum Opfer gefallen. Mehr ...

„Umkämpfte Zone“: Warum (Ost-)Deutschland seine DDR-Diktaturgeschichte besser aufarbeiten muss

Die ostdeutsche Ines Geipel beklagt, dass Ostdeutschland die eigene Diktatur-Geschichte nicht ausreichend aufgearbeitet hat. Das betrifft sowohl die Geschichte der nationalsozialistischen Diktatur aber auch die der DDR-Diktatur. Darüber hat sie das Buch "Umkämpfte Zone" geschrieben. Ende Oktober hat sie auf Einladung der deutschen Botschaft in Brüssel aus diesem Buch gelesen. Mehr ...