Bücher

Das Haus der Briefe: 300 Jahre Stadtgeschichte aus Sicht einer Familie

Der Eupener Unternehmer Alfred Küchenberg hat als ehemaliger Verleger des GrenzEcho-Verlags an der Wiege von so manchem Buch gestanden. Jetzt hat er - im fast buchstäblichen Sinne - die Seiten gewechselt und selber ein Buch geschrieben. "Das Haus der Briefe" lautet der Titel. Mehr ...

„Das Wasser der Eifel“: Bildband über die Schönheit einer Naturgewalt

Als die Autoren Barbara und Hans Otzen angefangen haben, an ihrem Buch "Das Wasser der Eifel" (GEV) zu arbeiten, konnten sie noch nicht ahnen, welchen Schaden dieses Wasser einmal anstellen wird. Der Bildband nimmt den Leser mit in die deutsche und belgische Eifel, immer entlang der Flüsse, Bäche und Seen. Viele der Orte, die im Buch noch so schön aussehen, sind allerdings im Juli der Flut zum Opfer gefallen. Mehr ...

„Umkämpfte Zone“: Warum (Ost-)Deutschland seine DDR-Diktaturgeschichte besser aufarbeiten muss

Die ostdeutsche Ines Geipel beklagt, dass Ostdeutschland die eigene Diktatur-Geschichte nicht ausreichend aufgearbeitet hat. Das betrifft sowohl die Geschichte der nationalsozialistischen Diktatur aber auch die der DDR-Diktatur. Darüber hat sie das Buch "Umkämpfte Zone" geschrieben. Ende Oktober hat sie auf Einladung der deutschen Botschaft in Brüssel aus diesem Buch gelesen. Mehr ...

„Wege aus der Klimakatastrophe“: Autor Lars Jaeger macht Vorschläge

Der Klimawandel ist ein Dauer-Thema, an dem man einfach nicht vorbeikommt. Es gibt doch deutliche Anzeichen, dass er längst auch bei uns angekommen ist, wie etwa zuletzt die Flutkatastrophe. Wie schaffen wir es raus aus dieser Klimakatastrophe? Der Autor Lars Jaeger hat zu diesem Thema ein Buch geschrieben. Mehr ...