„Tod im Hohen Venn“: Neuer Roman von Stephan Haas

Der ostbelgische Autor Stephan Haas hat ein neues Buch geschrieben. Die Geschichte zu "Tod im Hohen Venn" findet in Ostbelgien statt. Dabei spielen das Hohe Venn und ein ausgebranntes Auto eine Rolle.

Stephan Haas (Archivbild: privat)

Stephan Haas (Archivbild: privat)

Piet Donker, der Leiter der Lütticher Kriminalpolizei, darf auch in „Tod im Hohen Venn“ nicht fehlen. Im Hohen Venn möchte er ein Geschenk, das er für seine Tochter im Internet ersteigert hat, bei einem Schreiner abholen, aber niemand öffnet die Tür.

„Bald stellt sich heraus, dass nicht nur dieser Schreiner, sondern auch seine Frau und deren Sohn seit einigen Stunden vermisst sind“, verrät Stephan Haas. „Ihr Transporter-Van ist auch ausgebrannt und schon bald wird eines dieser drei Familienmitglieder sogar verdächtigt, die zwei anderen entführt zu haben. Plötzlich taucht dieses verdächtige Familienmitglied auf und behauptet, selbst entführt worden zu sein“, so der Autor weiter.

„Mein Ziel ist es eigentlich, ein Rätsel zu spannen – und das ist auch relativ weit konstruiert. Das erzeugt Spannung und das ist ja fast das wichtigste Element eines Krimis.“

„Tod im Hohen Venn“ ist der zweite Roman von Stephan Haas.

js/sr