Buchprojekt: Corona-Häschen erklären Kindern die Corona-Krise

Seit mehr als einem Jahr bestimmt Corona unseren Alltag. Die Pandemie hat für viele von uns schlimme Auswirkungen, so manches Leben wurde komplett auf den Kopf gestellt. Auch die Kleinsten bekommen die Pandemie zu spüren: Plötzlich tragen die Menschen Masken, Opa darf nicht mehr zu Besuch und was ist eigentlich eine "Pandemie". Ein Kinderbuch greift genau diese Fragen auf. "Die Corona-Häschen" heißt das Buch.

Olivier Warland und Sohn Eliot (Bild: Simonne Doepgen/BRF)

Olivier Warland mit Sohn Eliot (Bild: Simonne Doepgen/BRF)

Um Kleinkindern die Corona-Krise verständlich zu erklären, stellt das Beratungs- und Therapiezentrum der DG ein Lesebuch zur Verfügung.

In dem Buch „Die Corona-Häschen“ wird auf kindgerechte Weise erklärt, was eine Pandemie ist und warum bestimmte Regeln wie Händewaschen- und Maskentragen unumgänglich geworden sind. Gleichzeitig möchte das Lesebuch auch Mut machen, jeder Situation so gut wie möglich entgegen zu treten.

Geschrieben wurde das Buch von der aus Bayern stammenden Autorin und Erzieherin Ursula Leitl. Im Auftrag der DG wurden bestimmte Passagen im Buch umgeschrieben, um die deutschen Bestimmungen an die belgischen Corona-Regeln anzupassen.

"Die Corona-Häschen 2" von Ursula Leitl (Bild: Simonne Doepgen/BRF)

„Die Corona-Häschen 2“ von Ursula Leitl (Bild: Simonne Doepgen/BRF)

Die belgische Fassung von „Die Corona-Häschen“ ist bereits der zweite Teil der Geschichte. Der erste Teil der Corona-Häschen ist online nachzulesen.

„Die Corona-Häschen 2“ ist zunächst in einer Auflage von 2.000 Exemplaren gedruckt worden. Diese Woche wurden die ersten Bücher an Arztpraxen, Kindergärten und andere Akteure aus der Kleinkindbetreuung kostenlos verteilt.

Wer das Corona-Häschen-Buch kostenlos bestellen möchte, schreibt dem Beratungs- und Therapiezentrum einfach eine E-Mail an info@btzentrum.be.

Olivier Warland, Geschäftsführer des BTZ (Bild: Simonne Doepgen/BRF)

Olivier Warland, Geschäftsführer des Beratungs- und Therapiezentrums, hatte die Idee, die Bücher in der DG zu verteilen (Bild: Simonne Doepgen/BRF)

Simonne Doepgen