Eine Woche nach Drohnenangriffen auf zwei Handelsschiffe im Schwarzen Meer hat Bulgarien die Europäische Union und die Nato um technische Hilfe bei den Ermittlungen gebeten. Beide Schiffe waren bei den Angriffen beschädigt worden, eines davon sank.
Nach Angaben von Regierungschef Radew ist bislang unklar, ob die Drohnen aus Russland oder aus der Ukraine kamen. Fest steht, dass eines der angegriffenen Schiffe praktisch sofort nach der Attacke gesunken war. An Bord waren zwölf Mann Besatzung, die noch immer vermisst werden.
dpa/sh