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EU diskutiert Mehrheitsentscheidungen nach politischem Umbruch in Ungarn

13.04.202618:11
  • EU-Kommission
  • Europäische Union
  • Ungarn
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bei einer Pressekonferenz, im Hintergrund ist eine EU-Flagge
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (Bild: Nicolas Tucat/AFP)

In Brüssel haben die EU-Spitzen am Montag erleichtert auf das Ergebnis der Parlamentswahl in Ungarn reagiert. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen kündigte eine schnelle und enge Zusammenarbeit mit dem künftigen ungarischen Ministerpräsidenten Peter Magyar an. Von der Leyen plädierte außerdem dafür, die Lehren aus dieser Episode zu ziehen.

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen konnte ihre Freude und Erleichterung angesichts des Wahlausgangs in Ungarn kaum verbergen. Ein "außergewöhnlicher Abend" sei das am Sonntag gewesen. Mit diesem Ergebnis sei die Union stärker und geeinter, sagte von der Leyen. Man werde eng mit dem künftigen Ministerpräsidenten Peter Magyar und seiner Regierung zusammenarbeiten, um längst überfällige Fortschritte zu erzielen.

Gemeinsam wolle man jetzt an der Umsetzung von Reformen arbeiten, um Ungarn wieder auf den Weg der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit zurückzubringen. Das bleibe die Grundbedingung für die Freigabe der eingefrorenen EU-Gelder.

Peter Magyars abgewählter Vorgänger, Viktor Orban, war in Brüssel wegen seiner ständigen Vetos berüchtigt. Vor allem Entscheidungen mit Bezug auf die Ukraine hatte Orban systematisch blockiert. Dazu gehörten Sanktionen gegen Russland, aber auch ein milliardenschweres Hilfspaket für die Ukraine.

Um das künftig zu verhindern, plädierte von der Leyen für eine Abkehr vom Einstimmigkeitsprinzip. Im Bereich Außenpolitik sollte man zu qualifizierten Mehrheiten übergehen, um systematische Blockaden künftig zu vermeiden. Jetzt öffne sich ein Fenster, sagte von der Leyen. Man sollte es nutzen, um die Lehren aus der Vergangenheit zu ziehen.

Mehr zum Thema im Beitrag im Radio-Player:

Roger Pint

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