Die Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland über ein Ende des vierjährigen Krieges scheinen auf der Stelle zu treten.
Der erste von zwei Verhandlungstagen in Genf endete am Mittwochabend ohne greifbare Ergebnisse. Die Gespräche fanden unter Vermittlung des US-Sondergesandten Steve Witkoff statt und sollen am Donnerstag fortgesetzt werden.
Russische Staatsmedien beschrieben die Atmosphäre unter Berufung auf Verhandlungskreise als "sehr angespannt". Einen von Russland geforderten Abzug der ukrainischen Truppen aus den noch von ihnen gehaltenen Teilen der Gebiete Luhansk und Donezk lehnt der ukrainische Präsident Selenskyj weiter ab.
dpa/sh