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Grönland-Konflikt: Trump verhängt Strafzölle - EU beruft Krisensitzung ein

18.01.202609:1818.01.2026 - 09:52
  • EU-Kommission
  • Europäische Union
  • Grönland
  • USA
US-Präsident Donald Trump
US-Präsident Donald Trump (Archivbild: Andrew Caballero-Reynolds/AFP)

US-Präsident Trump eskaliert den Konflikt um Grönland und hat Strafzölle gegen mehrere europäische Staaten angekündigt, die die Insel unterstützen.

Die gestaffelten Zölle sollen so lange gelten, bis ein Abkommen über den vollständigen Kauf der Arktisinsel erzielt werde, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. Ab dem 1. Februar sollen auf alle Warenimporte in die USA zusätzlich Zölle in Höhe von zehn Prozent erhoben werden, ab dem 1. Juni Zölle in Höhe von 25 Prozent.

Die Zölle gelten für Dänemark, Norwegen, Schweden, Frankreich, Deutschland, Großbritannien, die Niederlande und Finnland. Trump missfällt, dass sie Soldaten zu einer Erkundungsmission nach Grönland geschickt haben. Trump nannte das eine "sehr gefährliche Situation" und wiederholte seine Forderung, dass die USA Grönland zur Sicherheit der Arktis besitzen müssen.

EU-Botschafter treffen sich in Brüssel

Nach der Zollandrohung von US-Präsident Trump gegen mehrere europäische Nato-Staaten ringt die Europäische Union um eine schnelle Antwort. In einer Krisensitzung kommen am Sonntagnachmittag in Brüssel Vertreter der EU-Staaten auf Botschafterebene zusammen. Ob dabei mögliche Gegenmaßnahmen besprochen werden, ist noch nicht bekannt.

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Ratspräsident António Costa teilten in den sozialen Netzwerken mit, Europa werde weiterhin geeint und koordiniert vorgehen und sich für die Wahrung seiner Souveränität einsetzen. Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas schrieb, China und Russland würden sich ins Fäustchen lachen, weil sie von den Spaltungen unter den Verbündeten profitieren.

Auch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und der britische Premierminister Keir Starmer kritisierten öffentlich Trumps Zolldrohungen. Die Nato reagierte zunächst nicht.

Außenminister Prévot ruft zu Dialog auf

Außenminister Maxime Prévot (Les Engagés) rief nach Trumps Ankündigung von Strafzöllen zum Dialog auf. Auf X schrieb er: "Wir bleiben offen für eine Zusammenarbeit, um Sicherheitsfragen auf kollektive und nicht feindselige Weise anzugehen".

Prévot betonte, dass die Nato-Mitglieder gerade aus Sorge über die Sicherheit der Arktis Soldaten nach Grönland entsandt haben und Dänemark unterstützen wollen, dessen territoriale Integrität und Souveränität in keiner Weise für Erpressungszwecke missbraucht werden dürfte.

Belgien zählt bislang nicht zu den acht Staaten, die unter die neuen Strafzölle fallen, obwohl auch ein belgischer Offizier nach Grönland geschickt werden soll. Vermutlich, weil Belgien seine Beteiligung an der Erkundungsmission erst später angekündigt hat als die anderen europäischen Nato-Staaten.

dpa/sh

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