Die Schweizer Behörden haben mittlerweile auch alle verletzten Überlebenden der Brandkatastrophe im Skiort Crans-Montana identifiziert und die Zahl der Betroffenen leicht nach unten korrigiert.
Nach neuesten Angaben wurden bei der Katastrophe in der Silvesternacht 116 Menschen verletzt, von denen 83 in Kliniken behandelt werden. Nach dem Feuer in einer Bar war ursprünglich von insgesamt 40 Toten und 119 Verletzten die Rede gewesen.
Der überwiegende Teil der Verletzten stammt aus der Schweiz, aber auch Touristen aus dem Ausland sind darunter. Bei dem Brand waren auch zwei Belgier verletzt worden. Eine junge Frau aus Wallonisch-Brabant kam bei dem Unglück ums Leben.
dpa/sh