Treibhausgasemissionen der EU bleiben fast so hoch wie vor Pandemie

Die Europäische Union hat im ersten Quartal dieses Jahres fast so viele klimaschädliche Gase ausgestoßen wie im gleichen Zeitraum vor der Corona-Pandemie. Das hat die Statistikbehörde Eurostat mitgeteilt.

Belgische Industriefabrik (Illustrationsbild: Jonas Hamers/Belga)

Illustrationsbild: Jonas Hamers/Belga

Zwischen Januar und März wurden demnach 1.029 Millionen Tonnen CO2 und andere Treibhausgase ausgestoßen. Das entsprach in etwa dem gleichen Quartal des Jahres 2019. Da waren es 1.035 Millionen Tonnen. Der Ausstoß von Gasen wie CO2 war während der Hochphase der Pandemie gesunken, da die Wirtschaft vielerorts zum Stillstand kam.

Am stärksten sei der Ausstoß im Transport und in der Lagerung (plus 21 Prozent), im Bergbau (plus 15 Prozent) und im Bauwesen (plus 11 Prozent) angestiegen. Insgesamt waren Haushalte mit 24 Prozent für die meisten Emissionen verantwortlich, gefolgt von der Strom- und Gasversorgung mit 21 Prozent.

Bei den Ländern vermerkten nur die Niederlande und Finnland einen Rückgang der CO2-Emissionen, von minus neun und minus eins Prozent jeweils. Am meisten Zuwachs verzeichneten Bulgarien (plus 38 Prozent), Malta (plus 21 Prozent) und Irland (plus 20 Prozent).

Die EU-Staaten haben sich zum Ziel gesetzt, klimaschädliche Gase bis 2030 um 55 Prozent zu reduzieren und bis 2050 gar keine mehr auszustoßen – außer, sie können gebunden werden.

dpa/est

46 Kommentare
  1. Guido Scholzen

    „Treibhausgasemissionen der EU bleiben fast so hoch wie vor Pandemie“
    na und ?

  2. Marcel Scholzen eimerscheid

    In diesem Artikel wird viel mit Zahlen gespielt, die nicht viel sagen.

    Hier eine Rangliste der 10 größten co2-Produzenten nach „co2online.de“.

    Ranking CO2-Emissionen
    Land + globaler Anteil in %
    1. China;29,7
    2. USA:13,9
    3. Indien:6,9
    4. Russland:4,6
    5. Japan:3,2
    6. Deutschland:2,0
    7. Iran :1,9
    8. Südkorea :1,8
    9. Saudi-Arabien :1,7
    10. Kanada :1,6

    Weiter heißt es dort:
    „…Allein die drei größten Verursacher China, USA und Indien sind inzwischen für etwas mehr als die Hälfte der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich…“

    Und die EU insgesamt um die 11-12 %. Egal wie man das Blatt dreht und wendet, die EU alleine kann nicht viel machen.Da kann noch so oft Freitags die Schule schwänzen, Gretchen anhimmeln.

  3. Norbert Schleck

    Die Herren Scholzen und Scholzen in Topform.

    Der eine:„Treibhausgasemissionen der EU bleiben fast so hoch wie vor Pandemie“
    na und ?
    „Na und?“ Kurz und prägnant auf den Punkt gebracht. Bravo vor soviel geistiger Höchstleitung!

    Der andere: „…kann nicht viel machen.“
    So sagte der eine der beiden Frösche, die in den Milchkrug gesprungen waren. Die Fabel kennt wohl jeder, auch deren Ausgang.

    Statistiken? Jedem die Seine. Wenn man sich diese hier anschaut: „Energiebedingte CO2-Emissionen pro Kopf weltweit nach ausgewählten Ländern im Jahr 2019“, dann sieht das Bild schon anders aus:
    Katar unerreichbar an erster Stelle.
    Der Grund: siehe: „Hintergrund: Klimasünder Katar“ (FOKUS 16.11.2013):
    „Katar führt zur Rechtfertigung seines hohen CO2-Ausstoßes gerne an, dass 90 Prozent der in Katar produzierten Energie im Ausland verwendet wird.“
    Bei 2,7 Millionen Einwohnern, davon nur rund zehn Prozent einheimische Staatsangehörige.

    Zu China: „Chinas Energiesystem in 2020: Rekordzubau von Erneuerbaren trotz Corona“ (Energy Brainblog 09/06/2021)
    Na und?

  4. Yves Tychon

    @ MSE: Das Ranking der CO2-Emissionen ist nur bedingt aussagekräftig, da die riesigen Flächenstaaten fast zwangsläufig auf den ersten Plätzen landen!

    80 Mio Deutsche pusten knapp ein Drittel der Emissionen von weit über einer Milliarde Indern in die Luft. Wetten, dass auch Belgien einen „Spitzenplatz“ belegen würde, wenn das Ranking auf der Grundlage der Bevölkerungszahlen erstellt würde?

  5. Marcel Scholzen eimerscheid

    Herr Tychon.

    Sie können egal welche Zahlen heranziehen, dass ändert nichts an der Tatsache, dass 9/10 des CO2 außerhalb der EU produziert wird. Europa alleine kann nicht viel machen. Das wäre pure Illusionen. Und dann kann Gretchen noch so viel weinen, und die wohlhabende Kids noch so oft Freitags die Schule schwänzen.

  6. Dieter Leonard

    „Und dann kann Gretchen noch so viel weinen, und die wohlhabende Kids noch so oft Freitags die Schule schwänzen.“

    Zwangsneurosen lassen sich behandeln. Bei Persönlichkeitsstörungen wird es schwierig…

  7. Marcel Scholzen eimerscheid

    Herr Leonard.

    Gretchen nenne ich immer wieder gerne als Beispiel für sinnlosen und naiven Aktivismus. Alle nur Illusion. Schall und Rauch. Mehr Schein als Sein.

  8. Norbert Schleck

    Wenn das so „sinnlos“ und „naiver Aktionismus“, „nur Illusion“, „Schall und Rauch“, „mehr Sein als Schein“ ist, warum lässt er dann dem kleinen „Gretchen“ und ihren Spielkameraden denn nicht ihren Sandkasten?

    „Sie können egal welche Zahlen heranziehen, …“ Ja, wenn andere Zahlen heranziehen, ist das natürlich ganz ohne Bedeutung. Wenn der Eimerscheider Statistiker dagegen mit seinem Ranking kommt, dann…

    Wieder betet er sein stereotypes „kann man nichts machen“.
    Hat er den zitierten Artikel zu China überhaupt gelesen? Warum auch, hat man doch seine „Überzeugungen“. Was braucht es da differenzierte Sichtweisen?

    Liegt es nicht an uns „westlichen“ Staaten, als erste aktiv zu werden, haben wir doch bis in die jüngste Vergangenheit den Löwenanteil an Erdverschmutzung und -zerstörung auf allen Gebieten verursacht?
    Wer sonst wäre berufener, neue Techniken zu erfinden, neue Formen der Energiegewinnung zu entwickeln und der „Dritten Welt“ einen Ausweg zu zeigen?

    Wie war des mit den Fröschen? Welcher der beiden kam wohl aus Eimerscheid?

  9. Marcel Scholzen eimerscheid

    Herr Schleck.

    Sie verbergen Ihre Ratlosigkeit hinter vielen Worten.

    Die EU kann höchstens 10 Prozent einsparen. Sind die erreicht, ist Schluss, denn weniger wie „0“ geht nicht. Bleiben trotzdem noch 90 Prozent übrig. Da sind andere am Zug.

  10. Guido Scholzen

    Was ist Klimaschutz?
    Klimaschutz ist doch nur eine Gesinnungshaltung, und wer diese Gesinnung auch nur kritisiert und hinterfragt, wird an den Pranger gestellt und ist schuld am Klimadesaster.
    Klimaschützer leben genauso wie andere auch, die das Klima nicht schützen.
    Klimaschützer konsumieren jeden Wohlstand, fahren in Urlaub, fahren Verbrenner-Auto, etc… aber allen anderen soll das normale Leben erschwert werden.
    Klimaschützer haben kein schlechtes Gewissen, reden anderen aber ein schlechtes Gewissen ein.
    Klimaschutz-Vereine sind Wohlfühl-Clubs für Menschen, die sonst keine reelle Probleme mehr im Dasein haben, um die sich kümmern müssten.
    Klimaschützer sind auch Steuereintreiber, also nimmt sich der Staat dieser Ideen an.
    Klimaschützer sind Ideologen, und Ideologien nehmen keine Rücksicht.
    Ideologien haben einen humanen Anstrich, sind im Kern aber unmenschlich weil unrealistisch.

  11. Marcel Scholzen eimerscheid

    Herr Schleck.

    Gretchen lasse ich nicht weiter im Sandkasten spielen, weil deren linksextremer Nonsens gefährlich ist.Geben ein schlechtes Beispiel.Machen jungen Menschen verrückt und verängstigen diese.Resultate war zum Beispiel letztes Jahr ein Hungerstreik von jungen Klimaaktivisten vor dem Reichstag in Berlin.

    Man kann nur dort CO2 einsparen, wo es produziert wird.Ein einfacher Gedanke.

    Pro Kopf gerechnet ist Katar die Nummer eins, aber in der Länderrangliste Nr 38 mit 0,4 Prozent Weltanteil laut Wikipedia. Global gesehen würde es nicht viel nutzen, wenn die Kataris kein CO2 mehr produzieren würden. Die Pro Kopf Berechnung dient zum Einschüchtern, hat sonst keinen praktischen Nutzen.

  12. Norbert Schleck

    Da der Herr M. Scholzen wieder die Gebetsmühle bedient, greife ich meinerseits notgedrungen auch zu diesem Mittel:
    „Liegt es nicht an uns „westlichen“ Staaten, als erste aktiv zu werden, haben wir doch bis in die jüngste Vergangenheit den Löwenanteil an Erdverschmutzung und -zerstörung auf allen Gebieten verursacht?
    Wer sonst wäre berufener, neue Techniken zu erfinden, neue Formen der Energiegewinnung zu entwickeln und der „Dritten Welt“ einen Ausweg zu zeigen?“

    Wer das nicht versteht, dem ist leider nicht mehr zu helfen.

    „Gretchen lasse ich nicht weiter spielen, weil…“
    Ach Gott… und was ist mit der Meinungsfreiheit, die doch sonst so hochgehalten wird? A géométrie variable, ou quoi?

    So, und nun beginnt das Wochenende mit einem guten Frühstück und vier Enkeln, denen ich jetzt schon beibringe, Umwelt und Klima zu schonen. Indoktrination, früher hieß das Erziehung, kann nicht früh genug beginnen.

  13. Gerald Pesch

    Schon der Begriff „Treibhausgase“ ist Propaganda und völlig unwissenschaftlich. Es gibt keine Gase mit einer „Treibhauswirkung“ in der Atmosphäre. Eine Erklärung dazu findet sich auf unserer Internetseite „Gegenpol Ostbelgien“. Eine wissenschaftliche Arbeit dazu „Le réchauffement climatique d’origine anthropique“ (leider nur in Französisch) von Georges Geuskens
    Professeur émérite de l’Université Libre de Bruxelles (ULB) findet man auf der Internetseite „science, climat et énergie“. Wir schlittern aktuell in eine existentiell bedrohliche Energiekrise und das auf Grund einer absurden Klimatheorie die zum Credo einer Klimasekte geworden ist. Zeit dass sich etwas ändert in den Köpfen der Menschen. Wir müssen nicht das „Klima retten“ sondern unseren Sozialstaat!

  14. Emil Braun

    Nicht nur den Klimawandel durch Verbrennung fossiler Brennstoffe sondern gar den Treibhausgaseffekt als solchen zu leugnen macht selbst aus der Sichtweise von Klimaleugnern heraus keinen Sinn. Schon Fourier hat zu Beginn des 19.Jhdts erkannt, das unser Plant wärmer ist als er eigentlich aufgrund der erhaltenen Strahlung bedingt durch seine spezifische Umlaufbahn sein müsste, und gefolgert das dies eine Effekt seiner dichten Atmosphäre ist, wobei man später erkannten das nur mache Gase geringen Anteils derselben hieran beteiligt sind. Selbst die komischsten Leugner streiten das nicht an. Denken sie drüber nach welche Temperatur der Mond, welcher der Erde, diese umkreisend auf ihrer Bahn folgt, für eine Temperatur hat.
    Wenn sie also selbst das leugnen sind sie nicht mal Klimawandelleugner und stehen andererseits auch nicht auf der Grundlage der Wissenschaft, derethalben der Klimawandel zigfach in seiner Existenz bestätigt ist.
    Wenn sie also keins von beiden sind, was sind Sie dann?

  15. Dieter Leonard

    Wenn von „linksextremen gefährlichem Nonsens“ die Rede ist, lohnt es, die Stimmen der Vernunftbegabten zu hören:

    „Amnesty International ehrte 2019, Greta Thunberg und FFF mit dem Ambassador of Conscience Award, der höchsten Auszeichnung der Menschenrechtsorganisation.
    2019 wurde FFF mit dem Förderpreis des Marion Dönhoff Preises ausgezeichnet.
    Im Jahr 2020 erreichte FFF Deutschland den 2. Platz beim „NRW-Medienpreis für entwicklungspolitisches Engagement“.

    „Der Politikwissenschaftler Mathias Albert meint, dass die FFF-Bewegung die erste sei, die wirklich die Verantwortung der älteren Generationen anspreche. Was diese jungen Menschen erkennten, sei, dass es offensichtlich älteren Generationen Schwierigkeiten bereite, etwas zu ändern, insbesondere dann, wenn sie bestimmte wirtschaftliche Interessen verfolgten.“

    Peter Grassmann (ehemaliger Siemens-Manager) begreift die FFF-Aktionen als Anklage und gewaltfreien Protest sowohl gegen diejenigen, die die jahrelangen Bemühungen der Vereinten Nationen um Klimaschutz ausgebremst haben… Mit der neuen Generation verbindet er die Hoffnung auf eine „natur- und klimafreundliche Marktwirtschaft“ mit „stärkerer Demokratie, geschwächtem Lobbyismus und mehr Mut der Politiker, zu handeln.“…

  16. Marcel Scholzen eimerscheid

    Herr Leonard.

    Sie kommen mit „ollen Kamellen“. Auszeichnungen besagen nicht viel. Nicht wie viel Prozent der Jugend sich mit FFF identifizieren. Wie groß ist die Unterstützung von FFF in der Jugend?

    FFF und Greenpeace sind aus dem gleichen Holz, brechen Gesetze um zu Protestieren, die nennen das hochtrabend „ziviler Ungehorsam“.

    Was sagen Sie über den letztjährigen Hungerstreik von jungen Klimaaktivisten vor dem Reichstag in Berlin ? Wenn es wirklich so etwas gibt wie moralische Mitverantwortung, dann Gretchen in diesem Fall eine große Mitverantwortung genau wie die Russen für Putins Krieg.

  17. Guido Scholzen

    Herr Braun,

    Fourier formulierte eine Hypothese, wonach „erwärmte Luft wie eine isolierende Decke wirkt“. Dem kann man durchaus zustimmen.
    Die Erdatmosphäre ist zweifelsohne ein Wärmespeicher.
    Der wichtigste wärmeregulierende Faktor ist Wasserdampf, aber CO2 kommt an den Faktor des Wasser(dampfes) nicht heran.
    Die Theorie des Treibhauseffektes basiert nicht auf dieser nachweisbaren Wärmespeicherwirkung, sondern auf einem Konstrukt namens ‚atmosphärischer Gegenstrahlung‘; wonach von der Erdoberfläche abgestrahlte Wärmestrahlung von der oberen Atmosphäre wieder zurück zur Oberfläche gestrahlt wird. Das kann es aber nicht geben, da die obere Atmosphäre kälter ist als die unteren Schichten, dies verstößt gegen den 2.Hauptsatz der Thermodynamik, wonach Wärme immer nach Kälte geht,nicht umgekehrt.

    Fourier hat den Begriff ‚Treibhaus‘ in dieser jetzigen Form nie benutzt.
    Ein Treibhaus ist deshalb warm, weil der dortigen Luft eine Abkühlung untersagt wird. Die Atmosphäre hingegen ist nach oben hin offen (nur Wolken wirken wie ein „Deckel“)

  18. Gerald Pesch

    @ Emil Braun: Herr Braun, finden Sie die Internetseite von „Gegenpol Ostbelgien“ nicht? Eben so wenig die Internetseite „science, climat et énergie“? Oder kommen Sie mit der Französischen Sprache dort nicht klar? Hätten Sie sich mit beidem befasst, würden Sie Ihre Frage erst gar nicht stellen….

  19. Alexander Hezel

    Herr Pesch, warum glauben Sie, dass Herr Braun ihre Internetseite überhaupt finden möchte/sollte oder dass sich irgend jemand für ihren Unsinn interessiert?

    Ihr pseudowissenschaftliches Geschwafel im Nullpol-Wissenschaftsverblendungsklübchen ist völlig irrelevant, von keiner akademischen Stelle gegengeprüft, nirgendwo n keiner Fachzeitschrift, sondern nur auf ihrem Amateur-Blog veröffentlicht, und dient weder dem Fortschritt der Wissenschaft, noch der allgemeinen Diskussion darüber, wie der Mensch die Klimakatastrophe überstehen kann, sondern einzig und allein dem Selbstdarstellungsdrang der Nullpoler und deren kindischen Hass auf alles, was im Entferntesten den Anschein hat, „grün“ oder „links“ zu sein.

    In welcher Fachzeitschrift steht die bahnbrechende Nullpol-Entdeckung, dass es den in der Sekundarschule gelehrten Treibhauseffekt „nicht geben kann“ (ja, ich wiederhole mich sehr gerne, hat doch kein Nullpoler bislang erklären können, warum etwas weltweit gelehrt wird, das es „nicht geben kann“!)…?

  20. Norbert Schleck

    „…Konstrukt namens ‚atmosphärischer Gegenstrahlung‘; wonach von der Erdoberfläche abgestrahlte Wärmestrahlung von der oberen Atmosphäre wieder zurück zur Oberfläche gestrahlt wird.“

    Frage eines naturwissenschaftlichen Laien an Gegenpol:
    Wo befindet sich diese „obere“ Atmosphäre genau? Höhe? Dicke?
    Gibt es dort, ähnlich der Ozonschicht in der unteren Stratosphäre, eine solche mit CO2, Wasserdampf und/oder Methan? Oder gar mehrere mit jeweils einem „Treibhausgas“? Wenn nicht, wo gibt es denn diese Gase nun genau?

    Da CO2 und Wasserdampf, auch Methan, in Bodennähe entstehen, durch Verbrennung von fossilen Brennstoffen, Verdunstung von Wasser und Entweichen von Methan aus Reisfeldern, müsste es die höchste Konzentration doch in der „unteren“ Schicht, der Troposhäre, geben?

    Wo genau findet man diese Hypothese der Gegenstrahlung in der „oberen“ Atmosphäre“?

    Wird der Begriff „Treibhauseffekt“ von der Wissenschaft heute noch wörtlich genommen?

    Da Sie dieses Sachgebiet doch wohl eingehend erforscht haben und also die Thesen der Treibhäusler genauestens kennen, können Sie mir sicher Aufklärung geben. Im Voraus besten Dank.

  21. Wolfgang Hartmann

    Man muss Scholzen heißen, um so einen permanenten Schwachsinn zu allen möglichen Themen zu produzieren. Alle wissenschaftlichen Erkenntnisse und Bemühungen um eine Umwelt, die ein Überleben der Kreaturen auf lange Sicht ermöglicht, werden mit absurden Theorien und Statistiken zu widerlegen versucht. Die beiden immer wieder kommentierenden Scholzens scheinen die Leser der BRF-Beiträge verarschen zu wollen. Die Häme, die sich auch darin findet, zeigt wes Geistes Kind die beiden sind.

  22. Marcel Scholzen eimerscheid

    Herr Hartmann.

    Danke für Ihren typisch linken Kommentar.Es ist daher nicht überraschend, dass keine Argumente, kein Funken Humor und keine Toleranz zu finden sind.

    Sie können sich natürlich aufregen und ärgern.Selbst solche Gefühle ändert nichts an der Tatsache, dass Europa nur 10 Prozent des CO2 produziert.Den Klimawandel kann man nicht mit Gefühlen ändern, sondern nur mit moderner Technik und Fachleuten.Selbst Schulstreiks, und der feste Glaube an Greta haben keinen Einfluss auf den Klimawandel.

  23. Guido Scholzen

    Herr Hartmann,
    Wer verarscht hier wen in Sachen Klima und Energie?
    Die Korruption, Bürokratie und Dummheit in Wissenschaft und Politik legitimiert sich gegenseitig, um der Bevölkerung das Geld aus der Tasche zu ziehen, und die Bedingungen, dieses Einkommen zu erwirtschaften, werden dadurch noch zusätzlich erschwert.
    Wer das nicht sieht, muss wohl blind sein oder von der Realität vollkommen abgehoben oder abgekoppelt.

  24. Norbert Schleck

    Da die Herren G.Scholzen und G.Pesch noch mit ihren Recherchen zu meinen weiter oben gestellten Fragen beschäftigt sind, hält M.Scholzen die Stellung.

    Dabei entfährt ihm ein in seiner Klarheit bemerkenswerter Satz:
    „Den Klimawandel kann man nicht mit Gefühlen ändern, sondern nur mit moderner Technik und Fachleuten.“

    Daraus kann man die drei Lehrsätze der Scholzschen Klimawandeltheorie ableiten:
    1. Es gibt einen Klimawandel.
    2. Er kann vom Menschen beeinflusst werden, entweder abgemildert oder verstärkt werden, wenn er ihn schon nicht verursacht haben sollte.
    3. Es braucht mehr als nur gute Worte, sondern Taten, moderne Technik und Fachleute.
    Wo gibt es die? Zuallererst wohl in den hochentwickelten Industriestaaten, die als erste mit der globalen Erdzerstörung angefangen haben. Mit dem Finger nach Schulkinderart auf andere zu verweisen („Fräulein, der Kevin hat aber viel mehr…“) wäre ein Verschieben der Verantwortung und bringt uns nicht weiter.

    Scholzen und Greta Thunberg liegen also im Grunde also auf einer Linie.
    Die Gegenpoler wird’s grausen…

  25. Edmund Gebser

    Werter Herr Scholzen,

    nichts gegen die Wildschweine aus der Eifel, trotzdem sollte manchmal gesunder Menschenverstand zum Einsatz kommen. Auch wenn Europa „nur“ für 10% des weltweit produzierten CO² verantwortlich ist besteht kein Grund die Verantwortung auf die Entwicklungsländer abzuschieben.

  26. Marcel Scholzen eimerscheid

    Herr Gebser.

    China, Indien, Russland, USA sind die größten CO2 Produzenten und bestimmt keine Entwicklungsländer. Wir leben nicht mehr im 19. Jahrhundert, wo Europa das Zentrum der Welt war. Europa ist ein Randgebiet. In Asien und Pazifik werden die zukünftigen Konflikte stattfinden, vor allem zwischen China und Indien. Die afrikanischen Staaten müssen mal zu sich selbst finden, eine eigene Identität entwickeln. Solange bleiben die ein Spielball der Weltmächte.

  27. Christian Voigt

    Wir sollten Stolz sein in der DG Personen zu haben die bestens Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Forschung, Umwelt, Klima,… , und Zukunftsvisionen beherrschen. Sie stellen alle anderen Politiker, Forscher,… in den Schatten.
    Hier kommen Sie, ein großer Applaus für (Trommelwirbel) Scholzen und Scholzen und Ihre unermüdliche Groupe der Gegenpoler (gegen alles).
    Sind die eigentlich auch gegen sich selbst?
    Hoch lebe die scholzische DG.
    Schade dass er keine Partei gefunden hat die in aufnimmt, man fragt sich warum.

  28. Marcel Scholzen Eimerscheid

    Herr Voigt.

    Die wollten mich nicht, weil ich nicht so gut lügen kann. Muss das noch etwas üben.

  29. Christian Voigt

    Wenn Sie meinen.
    Haben Sie denn noch genügend Taschentücher?

  30. Edgar Dujardin

    …weil die Geschichte und die Erfahrung ihnen lehrt, daß man mit Dummköpfen nicht gestalten kann.

  31. Norbert Schleck

    Aha, der Herr Guido Scholzen meldet sich zu Wort, leider nur mit den üblichen stereotypen Plattitüden und nicht, wie gefordert, mit einer Erläuterung zu der Gegenstrahlung in der „oberen“ Atmosphäre.
    Kann man daraus schließen, dass die Gegenpoler die Theorie, die sie doch unermüdlich bekämpfen, mit streng wissenschaftlichen Argumenten selbstverständlich, überhaupt nicht verstanden haben und also bloße Scharlatanerie betreiben?

    Dazu passt:
    „Herr Guido Scholzen, eigenen Aussagen nach seit 30 Jahren Klimaforscher, der solche Aussagen loslässt wie diese hier:
    „Haben diese computergenerierten Klimasimulationen etwa auch das trockene Jahr 2018 vorausgesagt? Nein. Wer kein Wetter voraussagen kann, der kann auch kein Klima voraussagen.“
    oder: „EIN WARMES KLIMA IST EIN GUTES KLIMA.“ (mit Großbuchstaben!),
    oder: „Gib Gas, Ostbelgien“,
    der ansonsten nur durch Pöbeleien gegen Greta Thunberg auffällt,
    der trotz mehrfacher Aufforderung nichts zu ExxonMobile und Shell vorbringen will (kann?),
    der uns eine Naomi Seibt als Koryphäe präsentiert.“
    06.03.2020 unter „EU will Klimaziel 2050 besiegeln“ (BRF 04.03.2020)

  32. Dieter Leonard

    Nein, Herr Scholzen.

    „Die“ wollten Sie nicht, weil diese und jede andere Partei (außer Vivant vielleicht) gerne und gut auf jemanden verzichten kann, der außer undifferenziertem Bashing von Kindern, Jugendlichen, Politikern und allen „links-grün“ versifften Menschen, die sich für eine positive Entwicklung der Gesellschaft und des Zusammenlebens auf diesem Planeten und des Schutzes desselben einsetzen, keinen konstruktiven gesellschaftspolitischen Beitrag zu leisten imstande ist.

    Besserwisser, Unbelehrbare, Beratungsresistente und Eigenbrötler, denen es nur um die Pflege ihres unstillbaren Egos geht, sollten in der Politik zurecht keinen Platz finden.

    Dass die Partei, die sie nicht wollte, richtig und verantwortungsvoll gehandelt hat, bezeugt jeder Ihrer Kommentare.

  33. Guido Scholzen

    Fragen zum Klimaschutz:
    Warum zwingen sich die klimaschützenden Menschen in Europa nicht gegenseitig, klimaschützend zu lebend? Warum werden denn nur die „anderen“ an den Pranger gestellt?
    Warum wird z.B. der Europa-Abgeordnete Pascal Arimont nicht unter Druck gesetzt, seine Dienstfahrten im E-Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln zu tätigen?
    Warum untersagen sich die Klimaschützer nicht gegenseitig das Benutzen des Flugzeuges?
    Mit anderen Worten: Warum tragen die Klimaschützer selber nichts zum Klimaschutz bei? Ich kenne keinen einzigen aktiven Klimaschützer, der irgendwie anders lebt als andere, die von diesen Aktivisten kritisiert werden.

  34. Norbert Schleck

    Um der Diskussion hier endlich eine fundierte wissenschaftliche Basis zu geben, sollten Sie, Herr Scholzen, meine oben gestellten Fragen zu Ihrer Behauptung beantworten bezüglich des „Konstrukts namens ‚atmosphärischer Gegenstrahlung‘, wonach von der Erdoberfläche abgestrahlte Wärmestrahlung von der oberen Atmosphäre wieder zurück zur Oberfläche gestrahlt wird.“

    Laut Wikipedia teilt die Atmosphäre sich in folgende Schichten: Tropospäre/Stratosphäre/Mesosphäre/Thermosphäre.
    „Die Troposphäre wird auch als untere Atmosphäre bezeichnet, Stratosphäre und Mesosphäre gemeinsam als mittlere Atmosphäre und die Thermosphäre als obere Atmosphäre.“

    Laut traditioneller Klimatologie gäbe es also in der „oberen“ Schicht, der Thermosphäre, eine Konzentration aus CO2, Wasserdampf und/oder Methan, die die Wärme zur Erde zurückstrahlen würde, was nicht stimmt.

    Die genannten Gase befinden sich nämlich in der Troposphäre und bilden auch dort „oben“ an deren Grenze zur Stratosphäre keine spezielle reflektierende Schicht, analog der Ozonschicht.

    Ich glaube kaum, dass es seriöse Klimatologen gibt, die das von Ihnen beschriebene „Konstrukt“ als Lehrmeinung vertreten. Aber bitte…

  35. Guido Scholzen

    Herr Schleck,
    die offizielle physikalische Gesetzmäßigkeit für den (angeblichen) Treibhauseffekt heißt ‚atmosphärische Gegenstrahlung‘.
    Da dieses unlogisch ist und nicht bewiesen werden kann, lehne ich diese Begründung ab.

  36. Dieter Leonard

    Sie kennen also keinen aktiven Klimaschützer, der irgendwie anders lebt als andere, die von diesen Aktivisten kritisiert werden!?
    Na und? Eine völlig uninteressante Aussage. Wieviele aktive Klimaschützer kennen Sie denn und woher wissen sie, wie diese leben und welchen Beitrag diese Menschen leisten?

    Die Tatsache, dass Sie „keinen kennen“ sagt nichts darüber aus, ob und wieviele es davon gibt. Sie kennen keinen und wissen nichts.

    Sie behaupten ja auch, es gebe keinen anthropogenen Klimawandel, CO2 habe keinen Einfluss auf die Erderwärmung und Sie lehnen anerkannte wissenschaftliche Erkenntnisse hierzu ab.

    Dies ist allerdings tatsächlich darauf zurück zuführen, dass Sie von alledem „nichts kennen“.

  37. Norbert Schleck

    „die offizielle physikalische Gesetzmäßigkeit für den (angeblichen) Treibhauseffekt heißt ‚atmosphärische Gegenstrahlung‘.“

    Dieser <Satz hat denselben Informationswert wie der hier:
    "Der offizielle Name von Guido Scholzen ist Guido Scholzen", was die Beantwortung der gestellten Fragen bezüglich der "oberen" Atmosphäre betrifft.

    Ich hatte Recht: Der Herr Scholzen versteht seine eigenen Aussagen nicht bzw. ist nicht in der Lage, Fragen dazu zu beantworten.
    Bezeichnend, aber auch nicht neu. Pöbeln ist eben einfacher.

  38. Guido Scholzen

    Herr Leonard,
    Jeder Grüner sollte doch ein Klimaschützer sein, oder?
    Gehören Sie auch dazu? Ich vermute Nein.
    Zählen Sie mal ein paar (offizielle) auf.

    Herr Schleck,
    Verstehen Sie denn überhaupt das Prinzip der ‚atmosphärischen Gegenstrahlung‘?

  39. Alexander Hezel

    Herr Scholzen, Ihnen ist schon klar, dass die atmosphärische Gegenstrahlung, die laut Ihnen ja „nicht bewiesen werden kann“ jeden Tag auf der ganzen Welt mit Pyrgeometern gemessen wird? Wie kann man etwas „nicht beweisen“, das aber messbar ist? Helfen Sie mir mal auf die Sprünge…

    Zum anderen Punkt: Wer sind Sie denn überhaupt, vorschreiben zu wollen, was man als Klimaschützer (was auch immer das heißt) zu tun und zu lassen hat?

  40. Dieter Leonard

    Wer Herr Scholzen ist, Alexander?

    Herr Scholzen ist derjenigen, der – ohne jegliche Kompetenz – wissenschaftliche Erkenntnisse leugnet, mit 3 Gleichgesinnten einen Gegen-Alles-Leugner-Club gegründet hat und gerne ihm nicht genehme wissenschaftliche Erkenntnisse mit „Quatsch“ abkanzelt (Klimaquatsch, Coronaquatsch,…)

    Jetzt glaubt Herr Scholzen auch noch zu wissen, wie Menschen leben bzw. leben müssen, die den anthropogenen Klimawandel als eine der größten gesellschaftlichen Herausforderungen im 21. Jahrhundert betrachten.

    Die Herren Scholzen aus Schönberg und Eimerscheid sind einfach tolle Burschen, die wissen wo der Hammer hängt. Wohl weil er ihnen zumindest einmal auf den Kopf gefallen ist… (Achtung Satire, Herr MSE)

  41. Norbert Schleck

    „Verstehen Sie denn überhaupt das Prinzip der ‚atmosphärischen Gegenstrahlung‘?“

    Also, ich als naturwissenschaftlicher Laie mit ein paar Physikstunden in der Humaniora maße mir nicht an, mit Ihrem, in 30 Jahren geschulten Sachverstand mithalten zu wollen. Deshalb ja auch mein zugegeben nervendes Nachbohren.

    Sie, Herr Scholzen, sollten Ihre eigene Interpretation des „Konstruktes“, das Sie den traditionellen Klimatologen in den Mund legen wollen, und meine Fragen dazu noch mal langsam und sorgfältig nachlesen. (Post vom 22.08. 9:40)

    Wo ist die „obere“ Atmosphäre? Ist es die Thermosphäre?
    Wenn ja, gibt es da eine reflektierende Schicht aus…“
    Oder meinen Sie mit „obere“ die Grenze der Troposphäre zur Stratosphäre?
    Wenn ja, gibt es da eine…?
    Welche seriösen Klimatologen vertreten die Meinung, es gebe eine solche Schicht in einer „oberen“ Atmosphäre?

    Können oder wollen Sie nicht antworten?

    Hier die Auflösung:
    Nein, im der Thermosphäre gibt es keine Klimagase.
    Nein, auch „oben“ in der Troposhäre gibt es keine solche Reflektionsschicht, die von dort zurückstrahlen könnte.
    Keiner.

  42. Guido Scholzen

    Herr Hezel,
    1. ‚Gegenstrahlung‘ besagt in diesem Kontext, dass diese eine merkliche zusätzliche Erwärmung der Erdoberfläche hat. Und dies trifft nicht zu. eine solche zusätzliche ‚atmosphärische Gegenstrahlung‘ gibt es nicht.
    Durch Rückstrahlung kann ein angeblicher Treibhauseffekt also nicht wirken!

    2. Bekanntlich soll man ja anderen nicht verbieten, was man selber tut.
    So lange die meisten Klimaschützer mit dem Verbrenner und Flugzeug durch die Weltgeschichte bewegen und sich im kalten Winter die heizöl-betriebene Heizung andrehen, so lange werde ich dies auch tuen.
    Wenn Klimaschützer mit schlechtem Beispiel voran gehen, dann brauch‘ ich aus nicht mehr zu tuen.

  43. Alexander Hezel

    Herr Scholzen – bevor diese Diskussion in einer Endlosschleife endet über Dinge, die es „nicht geben kann“, obwohl sie erwiesenermaßen existieren, noch einige letzte Einwürfe meinerseits, dann bin ich still, versprochen.

    Diese Gegenstrahlung „gibt es also nicht“. Und trotzdem ist Fachliteratur darüber in Hülle und Fülle zu finden… Befassen sich alle diese Wissenschaftler etwa mit Fiktion?

    In welcher Fachzeitschrift sind ihre wissenschaftlichen Veröffentlichungen zum Thema denn eigentlich publiziert? Ach ja, richtig, in keiner.

    Jetzt schreiben Sie „Klimaschützern“ also nicht nur vor, was sie zu tun und zu lassen haben, Sie wissen auch noch ganz genau, dass die Mehrheit von ihnen mit dem Flugzeug fliegt und eine Ölheizung hat. Phantastisch, Sie wissen also mehr als alle Klimawissenschaftler auf der Welt und haben auch noch hellseherische Fähigkeiten. Ich bin beeindruckt…

    Zugegebenermaßen ist ihre tägliche Litanei äußerst amüsant und unterhaltsam. Mehr aber auch nicht. Genießen Sie Ihr „gutes warmes Klima“ bei über 30° in den nächsten Tagen.

  44. Norbert Schleck

    Ich stelle zum Abschluss dieses wissenschaftlichen Streitgesprächs fest:
    Herr G. Scholzen ist nicht in der Lage, konkret zu seinen eigenen Aussagen Stellung zu nehmen.

    Wirklich für Klippschüler: Herr G.Scholzen behauptet, „Mainstreamselenologen“ würden behaupten, der Mond sei ein großer Käse.
    Auf die Frage, wer das behauptet, erfolgt keine Antwort.
    Das ist der wissenschaftliche Standard der Gegenpoler.

    Da ist mir der Sachverstand von Herr M.Scholzen doch noch lieber, der gerade erst die drei Gesetze des anthropogenen Klimawandels formuliert hat (s.20.08.21:32)

    Allerdings hat er Unrecht, wenn er behauptete „nur“ mit moderner Technik und Fachleuten könne man den Klimawandel aufhalten.
    Er bezieht sich da wohl auf Karl Marx: „Das Sein bestimmt das Bewusstsein.“
    Nein, die Geschichte hat es oft genug bewiesen, nur wenn man sich eines Problems bewusst ist, kann man etwas verändern.

    Womit wir wieder bei Greta Thunberg wären. Wenn die „Macher“ (Techniker und Fachleute) nichts tun, muss man eben ihr Bewusstsein verändern.
    Was kann ein Jugendlicher da tun? Mal überlegen…

  45. Guido Scholzen

    Herr Schleck,
    1. Klimaschutz ist kein zu lösendes Problem, sondern ein ideologisches Narrativ ohne wissenschaftlichen Hintergrund.
    2. Sie können noch so viel „Bewusstsein ändern“, wie Sie wollen, die Technik, die eine Energiewende herbeiführen soll, ist eine Ansammlung von politischen Schwerzartikel wie PV-Analgen und Windrädern, die durch deren Anschluss ans öffentliche Netz die Energieversorgung verschlechtern.
    Die Energiewende ist nicht die Lösung eines Problems, sondern ein durch menschliche Dummheit zusätzlich geschaffenes Problem.

  46. Dieter Leonard

    Herr G. Scholzen leugnet den anthropogenen Klimawandel, er bestreitet gegen die einhellige Meinung der Wissenschaft, dass CO2 ein bestimmender Faktor bei der Erderwärmung ist. G. Scholzen bestreitet das Prinzip des atmosphärischen „Treibhauseffektes“ und so ziemlich alles, was nicht in sein Gegen-Alles-Weltbild passt.

    Laut Gegenpoler Scholzen hat der Mensch es logischerweise auch durch sein Verhalten nicht in der Hand, die Entwicklung des anthropogenen Klimawandels zu beeinflussen, zu bremsen… schließlich gibt es diesen ja nicht.

    Warum um alles in der Welt beklagt Scholzen jedoch, dass „Klimaschützer“, die er nicht kennt und von denen er nichts weiß, nichts dazu beitragen… das Klima zu schützen?
    Es könnte G. Scholzen doch vollkommen gleichgültig sein, wieviel CO2 Klimaschützer oder wer auch immer produziert, da es ja weder den Klimawandel gibt, noch den Einfluss von CO2 und der Mensch an alledem ohnehin nichts ändern kann.

    Für derartige intellektuelle Bankrotterklärungen gibt es eine treffende Bezeichnung: Scholzen-Quatsch.