Papst wertet Getreideausfuhr aus der Ukraine als „Zeichen der Hoffnung“

Papst Franziskus hat das Ende der Hafenblockade in der Ukraine und die ersten Getreideausfuhren begrüßt.

Dies zeige, dass es möglich sei, einen Dialog zu führen und konkrete Ergebnisse zu erzielen, die allen zugute kämen, sagte Franziskus beim Angelusgebet auf dem Petersplatz in Rom.

Vergangene Woche war nach einer monatelangen Blockade erstmals wieder ein Schiff mit Getreide aus der Ukraine ausgelaufen. Inzwischen haben weitere Frachter abgelegt. Der Papst sieht in der Entwicklung ein „Zeichen der Hoffnung“.

dpa/mh

Ein Kommentar
  1. Barbara leclercq

    In was für einer Traumwelt lebt der Papst im vergoldeten Vatikanstaat? – Despoten kann man nicht stoppen. Er könnte aber versuchen auf die heuchlerische Kollaboration der russisch orthodoxen Kirche zumindest moralisch einzuwirken.