Corona-Fälle in Afrika: Kenia und Südafrika blockieren Ausländer

Auch in Afrika werden immer mehr Vorkehrungen getroffen, um eine Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Der südafrikanische Präsident Ramaphosa rief den nationalen Notstand aus und warnte vor negativen Auswirkungen der Pandemie auf die Wirtschaft.

Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa

Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa ruft den Notstand aus (Bild: Phill Magakoe/AFP)

Jedem Ausländer, der in den vergangenen 20 Tagen Länder mit hohem Risiko besucht habe, werde die Einreise verweigert. Südafrika hat bisher 51 nachgewiesene Fälle von Coronavirus.

Kenias Staatschef Kenyatta meinte, nur noch Einheimische und Ausländer mit gültigen Aufenthaltsgenehmigungen dürften einreisen, sofern sie in Selbstquarantäne gingen.

In Kenia wie auch in Ghana werden Schulen und Universitäten geschlossen. Auch Namibia schließt die Schulen. In Dschibuti wurden alle internationalen Flüge ausgesetzt.

dlf/dpa/jp

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