Terror-Anschläge von Brüssel

Eigenes Statut für Opfer von Terroranschlägen geplant

Opfer von Terroranschlägen sollen einen gesonderten Status bekommen. Das hat der Ministerrat entschieden. Demnach sollen Menschen, die das Opfer einer terroristischen Gewalttat wurden, im Falle einer Arbeitsunfähigkeit eine lebenslange Rente bekommen. Auch wird die vollständige Rückzahlung aller anfallenden Kosten für medizinische Behandlung garantiert. Mehr ...

Terror-Ausschuss: Verbindungsoffizier bestreitet Vorwürfe

Der parlamentarische Untersuchungsausschuss, der die Terroranschläge von Paris und Brüssel aufarbeiten soll, hat am Freitag zum zweiten Mal eine Schlüsselfigur angehört: den Verbindungsoffizier der Föderalen Polizei in der Türkei, Sebastien Joris. Er war kurz nach den Attentaten vom 22. März von Innenminister Jan Jambon für eine zentrale Ermittlungspanne verantwortlich gemacht worden. Mehr ...

Anschläge von Paris und Brüssel: Bis zu neun Jahre Haft für Passfälscher-Bande gefordert

Sie haben Hunderte Personalausweise, Reisepässe und Führerscheine gefälscht - am Donnerstag wird das Urteil des Brüsseler Strafgerichts erwartet. Angeklagt sind 15 Männer. Brisant ist der Prozess, weil in dem illegalen Atelier der Fälscher, das die Polizei im Herbst 2015 in Brüssel hochgenommen hatte, auch Passfotos von Terroristen und späteren Selbstmordattentätern sichergestellt wurden. Mehr ...