Gegen 23:13 Uhr war klar: Essyla hat es geschafft und steht im Finale des ESC. Nachdem es die letzten beiden Jahre schief gegangen war, war die Freunde groß. Der letzte, der das Finale für Belgien erreicht hatte, war Gustaph im Jahr 2023.
Nicht ins Finale eingezogen sind am Dienstagabend Portugal, Georgien, Montenegro, Estland und San Marino. Einen kleinen unterstützenden Auftritt hatte Weltstar Boy George. Er stand zusammen mit der italienischen Sängerin Senhit auf der Bühne, mit der er zusammen "Superstar" präsentiert hat. Beide traten für San Marino an. San Marino hat die Star-Unterstützung aber nicht geholfen.
Während des Auftritts des israelischen Sängers Noam Bettan kam es zu Protesten und Buhrufen. Einige Personen mussten daraufhin den Saal verlassen. Größere Aktionen blieben aber aus.
Die nächste Generalprobe für Essyla findet am Freitagnachmittag statt. Da wird sie wieder auf der Bühne stehen.
Vorher findet am Donnerstagabend noch das zweite Halbfinale statt, bei dem sich weitere Länder qualifizieren. Das große Finale steht am Samstagabend an.
Alain Forotti/Lena Orban