Sudan

Online-Petition gegen Todesstrafe für 19-jährige Sudanesin

Mehr als eine halbe Millionen Menschen haben mit einer Online-Petition die Aufhebung des Todesurteils gegen eine 19-jährige Sudanesin gefordert. Noura Hussein wurde vergangene Woche im Sudan zum Tode verurteilt, weil sie ihren Ehemann getötet hatte, der sie mutmaßlich vergewaltigt hatte. Mehr ...

Nach Bericht: Wieder Sudanese in Heimatland zurückgebracht

Die Abschiebungen von abgewiesenen Asylbewerbern in den Sudan sind am Dienstag wieder aufgenommen worden. Die Föderalregierung hatte zuvor ein selbst auferlegtes Moratorium für beendet erklärt. Dies, nachdem das Generalkommissariat für Flüchtlinge und Staatenlose Ende vergangener Woche die Ergebnisse seiner Untersuchung vorgelegt hatte. Mehr ...

Die Presseschau von Samstag, dem 10. Februar 2018

Die meisten Zeitungen kommentieren die Ergebnisse des Berichts, den die Regierung im Zuge der Affäre um angeblich misshandelte sudanesische Flüchtlinge in Auftrag gegeben hatte. Themen sind außerdem die turbulente Woche an den Börsen und die Personalie Martin Schulz. Mehr ...

Rückführung von Sudanesen bleibt vorerst teilweise ausgesetzt

Die Rückführung von sudanesischen Flüchtlingen, die keinen Antrag auf Asyl in Belgien stellen, bleiben vorerst ausgesetzt. Die Regierung wolle zunächst prüfen, wie Artikel 3 der europäischen Menschenrechtskonvention auch für die sogenannten Transitmigranten besser angewendet werden könne, kündigte Premierminister Charles Michel an. Mehr ...

Bericht zu Sudanesen: Michel hat alles richtig gemacht – Ein Kommentar

Die Regierung hat keine Fehler gemacht: So lautet die Kernbotschaft des Berichts, den das belgische Generalkommissariat für Flüchtlinge und Staatenlose am Donnerstagabend Innenminister Jan Jambon überreicht hatte. Der Bericht sollte klären, ob sudanesische Flüchtlinge nach ihrer Rückführung von Belgien in ihr Heimatland misshandelt worden sind. Jetzt kann sich vor allem Charles Michel als glänzender Sieger fühlen. Mehr ...

Regierung begrüßt Bericht zu Sudanesen

Die Föderalregierung hat bei der Rückführung von Flüchtlingen aus dem Sudan in ihr Heimatland keine groben Fehler begangen. Zu diesem Ergebnis kommt der Bericht des Generalkommissariats für Flüchtlinge und Staatenlose. Die Regierung Michel sieht sich durch den Bericht in ihrem Umgang mit Flüchtlingen bestätigt. Mehr ...

Bericht über mutmaßliche Folter von Sudanesen liegt vor

Innenminister Jan Jambon hat den Bericht über mutmaßliche Misshandlungen von abgeschobenen Sudanesen erhalten. Der Bericht war von einer als neutral geltenden Einrichtung im Auftrag von Jambon angefertigt worden. Das Kernkabinett wird sich am Freitag mit den Ergebnissen des Berichtes befassen. Mehr ...