Publifin

Publifin: Opposition fordert Rücktritt von Furlan, PS setzt Moreau unter Druck

Publifin - diese acht Buchstaben stehen für einen politischen Skandal, der ganz besonders die PS trifft. Die Grünen und Liberalen fordern seit Tagen den Rücktritt des zuständigen Aufsichtsministers, doch die Mehrheit in Namur steht weiter hinter Furlan. Die PS hat unterdessen eine härtere Gangart versprochen und setzt einen ihrer mächtigen Lütticher Spitzenkräfte unter Druck. Mehr ...

Publifin-Nachwehen: Paul Furlan auf dem Schleudersitz?

In der Wallonie startet die neue Woche mit politischen Spannungen. Grund sind die Nachwehen des Publifin-Skandals. Die Oppositionsparteien MR und Ecolo fordern weiterhin den Rücktritt des zuständigen Aufsichtsministers Furlan. Mehr ...

Publifin: Nethys-Tochter zahlt 4,4 Millionen Euro an Tantiemen aus

Zum Publifin-Skandal sind weitere Details bekannt geworden. Die Wirtschaftszeitung l'Echo berichtet am Samstag, die Publifin-Tochtergesellschaft Nethys habe zehn Verwaltungsratsmitgliedern von Newin, einem weiteren Tochterunternehmen, innerhalb von zwei Jahren 4,4 Mio Euro in Form von Gewinnbeteiligungen ausgezahlt. Mehr ...

Publifin, too little, too late – Ein Kommentar

Der Publifin-Skandal hat in dieser Woche quasi mit jedem Tag größere Ausmaße angenommen. Einen Moment lang schien sogar der für die Aufsicht der lokalen Behörden zuständige Regionalminister Paul Furlan auf der Kippe zu stehen. Die Reaktion der wallonischen Regierung fällt allerdings viel zu zaghaft und scheinheilig aus, meint Roger Pint in seinem Kommentar. Mehr ...

Publifin-Affäre: Rosenkrieg bei der PS

Innerhalb der frankophonen Sozialisten scheint ein offener Krieg ausgebrochen zu sein. Am Pranger steht vor allem Stéphane Moreau, der Bürgermeister von Ans und zugleich Hauptgeschäftsführer der Publifin-Tochter Nethys ist. Elio Di Rupo und Paul Magnette versprachen vollmundig neue Regeln, die es Mandatsträgern verbieten sollen, Spitzenpositionen in Unternehmen zu bekleiden. Mehr ...