Ikob

Ikob zeigt „Brüssel und Tel Aviv“: Irmel Kamp und die Vergänglichkeit der Architektur

Gebäude sind wie Menschen, sie werden geboren und sind dem Wandel der Zeit ausgesetzt. Irgendwann werden sie von der eigenen Vergänglichkeit eingeholt. Das Ikob lädt am Sonntag zur Vernissage einer Ausstellung ein, die gerade dieses Thema beleuchtet. Ausgangspunkt sind zwei Werkserien, die die bekannte Fotografin Irmel Kamp seit Jahrzehnten beschäftigen. Sie lädt mit ihren Schwarzweiß-Fotografien zur Gegenüberstellung des architektonischen Erbes von Tel Aviv und Brüssel ein. Mehr ...

Preis für feministische Kunst: Ikob-Museum stellt Gewinnerinnen vor

Das Ikob-Museum hat 2019 zum Jahr der Frau ausgerufen und nur Werke von Frauen ausgestellt. Da passte die Idee, den Ikob-Kunstpreis auch diesem Thema anzupassen. Aus dem Kunstpreis ist in diesem Jahr ein Preis für feministische Kunst geworden und zahlreiche Künstler haben sich dafür beworben. Mehr ...

Docfest im Ikob

Das "Docfest", ein gemeinsames Projekt von AG DOK WEST und Happy Endings Film, tourt derzeit wieder durch die ganze Euregio Maas-Rhein. Am Sonntag, dem 15. September, macht das Docfest einen Stopp im Ikob in Eupen. Mehr ...

Landschaftsanekdoten: Ein Atlas für den anderen Blick

Im Eupener Ikob, dem Museum für Zeitgenössische Kunst, ist am Mittwochnachmittag ein neuer Euregio-Atlas vorgestellt worden: Cartopolological Landscape Sample Atlas of the Eurgio Meuse-Rhine. Ein Atlas, der ganz sicher kein Bestseller werden wird. Er kostet 75 Euro und erscheint auf Englisch. Mehr ...